Bernhard Waldenfels (1934) deutscher Philosoph
Grundmotive einer Phänomenologie des Fremden. Frankfurt am Main, 2006. ISBN 978-3-518-58460-6
Quelle: Gottfried Keller, Der grüne Heinrich, Dritter Teil https://www.projekt-gutenberg.org/keller/heinrich/hein301.html
Bernhard Waldenfels (1934) deutscher Philosoph
Grundmotive einer Phänomenologie des Fremden. Frankfurt am Main, 2006. ISBN 978-3-518-58460-6
„Hannah: Das Leben könnte wunderbar sein, wenn die Leute dich in Ruhe lassen würden.“
Charlie Chaplin (1889–1977) britischer Schauspieler und Filmregisseur
„Wo die Stille mit dem Gedanken Gottes ist, da ist nicht Unruhe noch Zerfahrenheit.“
Franz von Assisi (1182–1226) Ordensgründer und Heiliger der römisch-katholischen Kirche
Von der Kraft der Tugenden
„Die Hauptursache jeder Unruhe in Südafrika ist die Apartheid, da genügt ein Funken.“
Desmond Tutu (1931) südafrikanischer Bischof und Friedensnobelpreisträger
Quelle: Interview in "DER SPIEGEL", Ausgabe 43/1984 https://www.spiegel.de/politik/nur-rundhuetten-a-f5cbd62e-0002-0001-0000-000013512711 spiegel.de
Martin Luther (1483–1546) Reformator, Theologe, Bibelübersetzer
Grund und Ursach 1521, WA 7, 336, 31f - Auslegung zu [Bibel Philipper, 3, 13, Luther], zitiert auf dem Buchrücken des »Luther Brevier«, Wartburg Verlag, 2007, ISBN 3861601958
Andere
„Ohne Ruhe geht es nicht, Ruh' ist erste Bürgerpflicht.“
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798–1874) deutscher Dichter und Germanist, Verfasser des „Lieds der Deutschen"
Bürgerlich
„Über den Wassern deiner Seele schwebt unaufhörlich ein dunkler Vogel: Unruhe.“
Christian Morgenstern (1871–1914) deutscher Dichter und Schriftsteller
Psychologisches 1905. In: Stufen (1922), S. 179
Stufen
Wilhelm Müller (1794–1827) deutscher Dichter des 19. Jahrhunderts
Die Jäger der Ruhe. Zitiert nach: Vermischte Schriften von Wilhelm Müller, hrsg. von Gustav Schwab, Zweites Bändchen, Epigramme 54, F.A. Brockhaus, Leipzig 1830, S.341,
Weitere Quellen