„Aus der Seele muß man spielen, und nicht wie ein abgerichteter Vogel“
Carl Philipp Emanuel Bach buch Versuch über die wahre Art das Clavier zu spielen
w:Versuch über die wahre Art das Clavier zu spielen, Berlin 1753, S. 119
Psychologisches 1905. In: Stufen (1922), S. 179
Stufen
„Aus der Seele muß man spielen, und nicht wie ein abgerichteter Vogel“
Carl Philipp Emanuel Bach buch Versuch über die wahre Art das Clavier zu spielen
w:Versuch über die wahre Art das Clavier zu spielen, Berlin 1753, S. 119
Heraklit (-535) griechischer vorsokratischer Philosoph
Fragmente, B 12
Original altgriech.: "ποταμοῖσι τοῖσιν αὐτοῖσιν ἐμβαίνουσιν ἕτερα καὶ ἕτερα ὕδατα ἐπιρρεῖ· καὶ ψυχαὶ δὲ ἀπὸ τῶν ὑγρῶν ἀναθυμιῶνται."
„Alle Vögel sind schon da, / Alle Vögel, alle!“
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798–1874) deutscher Dichter und Germanist, Verfasser des „Lieds der Deutschen"
Frühlingslied, in: Gedichte, Leipzig 1843, S. 536
„In einer realen dunklen Nacht der Seele, ist es immer drei Uhr morgens, Tag für Tag.“
Francis Scott Fitzgerald (1896–1940) US-amerikanischer Schriftsteller
„Wo die Stille mit dem Gedanken Gottes ist, da ist nicht Unruhe noch Zerfahrenheit.“
Franz von Assisi (1182–1226) Ordensgründer und Heiliger der römisch-katholischen Kirche
Von der Kraft der Tugenden
„Ruhe zieht das Leben an, Unruhe verscheucht es.“
Gottfried Keller (1819–1890) Schweizer Schriftsteller und Dichter
Quelle: Gottfried Keller, Der grüne Heinrich, Dritter Teil https://www.projekt-gutenberg.org/keller/heinrich/hein301.html
Jakob Lorber (1800–1864) österreichischer Schriftsteller, Musiker und „Schreibknecht Gottes”
Das große Evangelium des Johannes 1, 18, 8
„Die Hauptursache jeder Unruhe in Südafrika ist die Apartheid, da genügt ein Funken.“
Desmond Tutu (1931) südafrikanischer Bischof und Friedensnobelpreisträger
Quelle: Interview in "DER SPIEGEL", Ausgabe 43/1984 https://www.spiegel.de/politik/nur-rundhuetten-a-f5cbd62e-0002-0001-0000-000013512711 spiegel.de
Alfred Döblin (1878–1957) deutscher Arzt und Schriftsteller
Rezension der Uraufaufführung von Arnolts Bronnens "Vatermord" am 14. Mai 1922 in der "Jungen Bühne" in Berlin. Kleine Schriften II 1922-1924, S. 78 ff. (Hrsg.: A.W. Riley, 1990)
Sonstiges