„Wer hortet, was vergänglich ist // gräbt seine Seel in Dreck und Mist.“
Sebastian Brant buch Das Narrenschiff
Sebastian Brant: Das Narrenschiff, Leipzig 1958, Ins Hochdeutsche übertragen von Margot Richter, S. 21
„Wer hortet, was vergänglich ist // gräbt seine Seel in Dreck und Mist.“
Sebastian Brant buch Das Narrenschiff
Sebastian Brant: Das Narrenschiff, Leipzig 1958, Ins Hochdeutsche übertragen von Margot Richter, S. 21
„Wir brauchen eine neue Aufklärung, wir müssen die Aufklärung neu aufhellen.“
Mustafa Cerić (1952) bosnisch-herzegowinischer islamischer Theologe, Großmufti von Bosnien-Herzegowina
25. November 2007, Ludwig-Maximilian-Universität in München, gruenhelme.de http://www.gruenhelme.de/440.php
„Bibliophilie: Die Welt macht kalt, wer liest, bleibt heiß.“
Stefan Hölscher (1965) Philosoph, Psychologe, Managementberater, Trainer und Coach
„Wer sich seiner eigenen Kindheit nicht mehr deutlich erinnert, ist ein schlechter Erzieher“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorismen, Reclam Verlag, Stuttgart, 2002, S. 6
Aphorismen
„Die Umwelt interessiert mich einen Dreck.“
Michael O’Leary (Geschäftsmann) (1961) irischer Geschäftsmann, Vorsitzender von Ryanair
sueddeutsche.de http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/ryanair-chef-michael-oleary-die-umwelt-interessiert-mich-einen-dreck-1.1065678
„Für den, der nichts hat, ist es verboten, keinen Dreck zu genießen.“
Samuel Beckett (1906–1989) irischer Schriftsteller, Literaturnobelpreisträger
Georg Simmel (1858–1918) deutscher Philosoph und Soziologe
Philosophie des Geldes, 1900, 6. Kapitel, Seite 583-584
„Je gleich gesinnter eine Gruppe,
desto deutlicher wird wahrgenommen,
wer nicht zu ihr gehört.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 146