„Er wurde Atheist genannt, aber Atheist war er nicht.“
Thomas Alva Edison (1847–1931) US-amerikanischer Erfinder und Unternehmer
auf die Frage eines Journalisten, ob er Renate Künast für eine Spitzenkandidatur zur Wahl des Berliner Abgeordnetenhauses seinen Segen gäbe, 6. August 2010, Spiegel Online http://www.spiegel.de/video/video-1078130.html
„Er wurde Atheist genannt, aber Atheist war er nicht.“
Thomas Alva Edison (1847–1931) US-amerikanischer Erfinder und Unternehmer
„Solange ein Atheist nicht die Gesellschaft stört, darf er Atheist sein.“
Moses Mendelssohn (1729–1786) deutscher Philosoph
zitiert in: TRIBÜNE, Heft 190, »Europäisches Licht« von Ursula Homann, S. 166; sowie auf literaturkritik. de
„Nur ein Atheist kann ein guter Christ sein, nur ein guter Christ kann ein Atheist sein.“
Ernst Bloch buch Atheismus im Christentum
Atheismus im Christentum, Suhrkamp 1970, S. 70 books.google http://books.google.de/books?id=2AgrAAAAIAAJ&q=guter+christ <br class="br">Atheismus im Christentum, Tübinger Einleitung in die Philosophie
„Alle denkenden Männer sind Atheisten.“
Ernest Hemingway (1899–1961) US-amerikanischen Schriftsteller
„Einsamkeit kann ein großer Segen sein.“
Hans Fallada (1893–1947) deutscher Schriftsteller
Jeder stirbt für sich allein. Roman. Berlin, Aufbau, 2011. ISBN 978-3-351-03349-1.
„Kinder sind ein Segen Gottes.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
1. Akt, 1. Szene / Narr
Original engl. "Barnes are blessings"
Ende Gut, alles gut - All's Well, That Ends Well
„Jeder ignorierte Segen wird zum Fluch.“
Paulo Coelho (1947) brasilianischer Schriftsteller und Bestseller-Autor
„Für dich bin ich Atheist. Für Gott die treue Opposition.“
Woody Allen (1935) US-amerikanischer Komiker, Filmregisseur, Autor und Schauspieler
„Wenn es keinen Gott gäbe, gäbe es keine Atheisten!“
Gilbert Keith Chesterton (1874–1936) englischer Schriftsteller
„Atheist: Mensch, der ohne Gott glaubt“
Zitat aus:
Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos.
Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 17