„Öfter, immer öfter Schallet mein Rufen, warum meldest du dich nicht, zeig dich damit ich dich erkenne, DEMUT jetzt erkenn ich dich.“

—  pewi71

Demut

Bearbeitet von Pewi71. Letzte Aktualisierung 3. Juni 2021. Geschichte

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„Daran erkenn' ich meine Pappenheimer. (oft zitiert: Ich kenne meine Pappenheimer).“

—  Friedrich Schiller, Wallensteins Tod

Wallensteins Tod, III, 15 / Wallenstein
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod

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„Frauen sind oft nur anständig aus Liebe zu ihrem Ruf und ihrer Ruhe.“

—  François de La Rochefoucauld französischer Schriftsteller 1613 - 1680

Reflexionen, Maxime 205
Original franz.: "L'honnêteté des femmes est souvent l'amour de leur réputation et de leur repos."

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„Ein guter Ruf, der fünfzig Jahre währt, // Wird oft durch eine schlechte Tat entehrt.“

—  Saadí, buch Golestan

Der Rosengarten (Gulistan), 5, Über Liebe und Jugend
Original Farsi: "بسا نام نیکوی پنجاه سال // که یک کار زشتش کند پایمال"

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„Und das ist meine Demut. Lieber, dass ich mich gebe, wie ich bin, und in deine Hände lege und rufe: Hier bin ich.“

—  Paula Modersohn-Becker deutsche Malerin des Expressionismus 1876 - 1907

Briefe, 26. Dezember 1900

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„Ich bin überzeugt, dass Menschen sich ändern können. Aber ich wollte zeigen, dass es oft nur ganz kleine Veränderungen sind von Generation zu Generation.“

—  Regina Porter

https://www.spiegel.de/kultur/literatur/regina-porter-ueber-die-reisenden-alltagsrassismus-und-vorbilder-a-9d0c4991-a655-4170-a38e-85f49ba33b18

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„Ein Ziel ist nicht immer dazu bestimmt, erreicht zu werden. Es dient oft einfach nur als etwas, das man anstrebt.“

—  Bruce Lee sino-amerikanischer Schauspieler, Kampfkünstler und Kampfkunst-Ausbilder 1940 - 1973

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„Und minder ist oft mehr.“

—  Christoph Martin Wieland deutscher Dichter, Übersetzer und Herausgeber der Aufklärung 1733 - 1813

Zeitschrift "Merkur", 1774; heute meist Weniger ist mehr

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„Der Mittelweg ist oft doppeltgefährlich.“

—  Christian Dietrich Grabbe deutscher Dramatiker 1801 - 1836

Napoleon oder die hundert Tage, I, 3 / Blacas d'Aulps, S. 58,
Napoleon oder die hundert Tage (1831)

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„Die Realität ist oft unkooperativ“

—  Christopher Moore US-amerikanischer Roman-Schriftsteller 1957

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„Man denkt oft, die Liebe sei stärker als die Zeit. Aber immer ist die Zeit stärker als die Liebe.“

—  Kurt Tucholský, buch Schloß Gripsholm

Schloß Gripsholm, Reclams Universal-Bibliothek Nr. 18390, Stuttgart 2006, S. 75, Z. 26ff, 3. Kapitel, 1
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„Zu oft beurteilen wir andere Gruppen anhand ihrer schlechtesten Beispiele, während wir bei uns selbst immer von den besten Absichten ausgehen.“

—  George Bush Präsident der Vereinigten Staaten 2000 bis 2009 1946

Bush am 12. Juli 2016 in einer Trauerrede zur Beerdigung von fünf in Dallas getöteten Polizisten https://de.wikipedia.org/wiki/Attentat_auf_Polizisten_in_Dallas_am_7._Juli_2016. Sueddeutsche.de http://www.sueddeutsche.de/politik/trauerfeier-fuer-getoetete-cops-obama-wir-verlangen-zu-viel-von-unseren-polizisten-1.3076245, 13. Juli 2016

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„Immer wenn er daran dachte - und das war ziemlich oft -, sank sein Herz an einen lichtlosen, kalten Ort.“

—  Haruki Murakami japanischer Autor 1949

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„Wir spielen oft und gern mit der Einbildungskraft; aber die Einbildungskraft (als Phantasie) spielt eben so oft und bisweilen sehr ungelegen auch mit uns.“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804

Anthropologie in pragmatischer Hinsicht. Von dem Sinnlichen Dichtungsvermögen nach seinen verschiedenen Arten. Akademieausgabe Band VII, S. 175 http://korpora.org/kant/aa07/175.html
Sonstige
Variante: Wir spielen oft und gern mit der Einbildungskraft; aber die Einbildungskraft (als Phantasie) spielt eben so oft und bisweilen sehr ungelegen auch mit uns.

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