„Wir tragen Konflikte heute zunehmend verbal aus und weniger mit Waffen. Ich werte das als zivilisatorischen Fortschritt und freue mich über jeden, der heil bleibt und überlebt.“

taz Nr. 8525 vom 8. März 2008, S. 3

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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deutsche Soziologin 1956

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„Ergebnis: die Farbenverbände jeder Art haben sich heute überlebt.“

—  Felix Dahn deutscher Jurist, Schriftsteller, Historiker 1834 - 1912

als Resümee zu Überlegungen betreffend Studentenverbindungen; zitiert nach: Felix Dahn: Erinnerungen. Zweites Buch. Leipzig: Breitkopf und Härtel 1891, S. 99.

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„Im allgemeinen gesehen ist die Ehe heute ein Rest überlebter Sitten.“

—  Simone de Beauvoir französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin des 20. Jahrhunderts 1908 - 1986

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„Früher hatte man die Folter. Heute hat man die Presse. Das ist gewiss ein Fortschritt.“

—  Oscar Wilde, buch Der Sozialismus und die Seele des Menschen

Der Sozialismus und die Seele des Menschen
Original engl.: "In old days men had the rack. Now they have the press. That is an improvement certainly."
Die Seele des Menschen im Sozialismus - The Soul of Man Under Socialism

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„Die zerstörerischte Waffe ist das Wort, das ein Leben zunichte macht, ohne Blutspuren zu hinterlassen, und dessen Wunden niemals heilen.“

—  Paulo Coelho brasilianischer Schriftsteller und Bestseller-Autor 1947

Manuscrito encontrado em Accra

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„Es ist ja eine Ironie des Schicksals, dass gerade in dem Lande, wo am meisten Heil gerufen worden ist, so wenig heil geblieben ist.“

—  Werner Finck deutscher Schriftsteller, Schauspieler und Kabarettist 1902 - 1978

Programm "Kritik der reinen Unvernunft", aufgenommen in der Stuttgarter Mausefalle 1947 und in: "Zwischendurch. Ernste Versuche mit dem Heiteren", Fischer TBV, München, Frankfurt 1977, S. 79 ff., ISBN 3-436-02502-X

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„Nie zuvor in der Geschichte menschlicher Konflikte hatten so viele so wenigen so viel zu verdanken.“

—  Winston Churchill britischer Staatsmann des 20. Jahrhunderts 1874 - 1965

Original engl.: "Never in the field of human conflict was so much owed by so many to so few." Rede vor dem britischen Unterhaus am 20. August 1940, Sitzungsprotokoll p. 1167 https://api.parliament.uk/historic-hansard/commons/1940/aug/20/war-situation#column_1167; :en:s:The Few. Mit den "wenigen" sind die Piloten der Royal Air Force während der Luftschlacht um England gemeint.

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„Ich bin heute erst einmal hier, um zu sagen: Ich freue mich darüber, dass es gelungen ist, bin Laden zu töten.“

—  Angela Merkel deutsche Bundeskanzlerin 1954

Pressekonferenz 2. Mai 2011 bundeskanzlerin.de https://archive.is/20120724061728/www.bundeskanzlerin.de/Content/DE/Mitschrift/Pressekonferenzen/2011/05/2011-05-02-merkel-osama-bin-laden.html; https://www.youtube.com/watch?v=ff-ewCeJOmM ab 1:21
2011

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„Morgen, morgen! nur nicht heute! // Sprechen immer träge Leute.“

—  Christian Felix Weiße deutscher Schriftsteller und Pädagoge 1726 - 1804

Aus dem Lied "Der Aufschub" in: "Lieder für Kinder", 1767; in der Form Morgen, morgen, nur nicht heute, sagen alle faulen Leute. sprichwörtlich geworden

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„Uns bleibt ein Erdenrest // Zu tragen peinlich, // Und wär er von Asbest (unvergänglich), // Er ist nicht reinlich.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, Faust. Der Tragödie zweiter Teil

Faust II, Vers 11954 ff. / Die vollendeteren Engel
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)

„Dem Führer und seinem Werk gehört unsere ganze Hingabe. Wir wollen es hüten und siegreich tragen durch das neue Jahr zum Heile Deutschlands.“

—  Rudolf Konrad deutscher Militär, General der Gebirgstruppe im Dritten Reich 1891 - 1964

Weihnachten 1941. Bundesarchiv-Militärarchiv Freiburg, Bestand RH 24-49-47; zitiert nach Jakob Knab: "»Zeitlose soldatische Tugenden« Bis heute ist es der Bundeswehr nicht gelungen, sich aus den Fesseln einer fatalen Traditionspflege zu lösen", Die Zeit Nr. 46, 10. November 2005 zeit.de http://www.zeit.de/2005/46/A-Bundeswehr

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„Ich finde es etwas weniger traurig, wenn alles bleibt, wie es immer war.“

—  Patrick Modiano französischer Schriftsteller 1945

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„Der Sport ist keine heile Welt, aber eine Welt, die heilen kann.“

—  Gerhard Uhlenbruck deutscher Mediziner und Aphoristiker 1929

Die Wahrheit lügt in der Mitte, S. 96
Die Wahrheit lügt in der Mitte

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