„Die zerstörerischte Waffe ist das Wort, das ein Leben zunichte macht, ohne Blutspuren zu hinterlassen, und dessen Wunden niemals heilen.“

—  Paulo Coelho, Manuscrito encontrado em Accra
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Paulo Coelho33
brasilianischer Schriftsteller und Bestseller-Autor 1947
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„Worte sind des Dichters Waffen.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
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„Intelligenz lähmt, schwächt, hindert? Ihr werd't Euch wundern! Scharf wie'n Terrier macht se!“

—  Arno Schmidt deutscher Schriftsteller und Autor von Zettel’s Traum 1914 - 1979
Das steinerne Herz

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„Das Wunder, wenn man es erlebt, ist nie vollkommen. Erst die Erinnerung macht es dazu.“

—  Erich Maria Remarque deutscher Autor 1898 - 1970
Die Nacht von Lissabon. Kiepenheuer & Witsch, Köln 1964, Seite 136

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„Hätten wir das Wort, hätten wir die Sprache, wir bräuchten die Waffen nicht.“

—  Ingeborg Bachmann österreichische Schriftstellerin 1926 - 1973
Frankfurter Vorlesungen »Über Fragen zeitgenössischer Lyrik«. I: Figuren und Scheinfragen. 1959. In: Werke Band 4 (Essays usw.). Piper 1978, S. 185 books. google

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„Gewisse Dinge greift man so vergeblich mit Worten an wie Geister mit Waffen.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908
Nur was wir glauben, S. 882

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„Der geschickte Journalist hat eine Waffe: das Totschweigen - und von dieser Waffe macht er oft genug Gebrauch.“

—  Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935
"Presse und Realität", in: "Die Weltbühne", 13. Oktober 1921, S. 373

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„Gegen die Infamitäten des Lebens sind die besten Waffen: Tapferkeit, Eigensinn und Geduld. Die Tapferkeit stärkt, der Eigensinn macht Spaß und die Geduld gibt Ruhe.“

—  Hermann Hesse deutschsprachiger Schriftsteller 1877 - 1962
Brief, 23. Juli 1950. zitiert in: "Mein Hermann Hesse – Ein Lesebuch", Hrsg. Udo Lindenberg, Suhrkamp Verlag 2008, S. 28

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„Nicht, wer zuerst die Waffen ergreift, ist Anstifter des Unheils, sondern wer dazu nötigt.“

—  Niccolo Machiavelli florentinischer Politiker und Diplomat 1469 - 1527
Mensch und Staat. Ausgewählt und hrsg. v. Matthias Jonasson. Deutsch von Johannes Ziegler. Insel-Verlag 1940 Projekt Gutenberg

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„Wer Tabus und Denkverbote aufstellt, darf sich nicht wundern, wenn hinterher in Grauzonen gehandelt wird.“

—  Wolfgang Schäuble deutscher Politiker 1942
auf dem CDU/CSU-Kongress "Sicherheit in einer globalisierten Welt." am 7. Mai 2008 hintergrund. de

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„Aber wenn man nur Know-How weitergibt, nur beibringt, wie man Maschinen macht und mit ihnen umgeht, und wie man Verhütungsmittel anwendet, dann braucht man sich nicht zu wundern, dass am Schluss Krieg herauskommt und AIDS-Epidemien.“

—  Benedikt XVI. 265. Papst der römisch-katholischen Kirche 1927
auf die Frage nach AIDS und Überbevölkerung, TV-Interview mit ARD, ZDF, Deutscher Welle und Radio Vatikan, 5. August 2006, radiovaticana. org

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