„Die zerstörerischte Waffe ist das Wort, das ein Leben zunichte macht, ohne Blutspuren zu hinterlassen, und dessen Wunden niemals heilen.“

—  Paulo Coelho, Manuscrito encontrado em Accra
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Paulo Coelho71
brasilianischer Schriftsteller und Bestseller-Autor 1947
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„Die Wunden des Geistes heilen, ohne dass Narben bleiben.“

—  John O'Donohue irischer Philosoph 1956 - 2008
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„Meine Worte sind meine Waffen.“

—  Rigoberta Menchú Tum guatemaltekische Menschenrechtsaktivistin 1959

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„Die Waffe unserer Zeit ist das Wort.“

—  Reinhold Messner italienischer Extrembergsteiger, Abenteurer, Politiker, MdEP 1944

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„Worte sind des Dichters Waffen.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
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„Wörter können töten, das wissen wir nur zu genau. Aber Wörter können auch, obwohl nur begrenzt, manchmal heilen“

—  Amos Oz israelischer Schriftsteller und Mitbegründer der israelischen Friedensbewegung „Peace Now“ 1939 - 2018

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„Wäre kein Schmerz in der Welt, so würde der Tod alles aufreiben. Wenn mich eine Wunde nicht schmerzte, würde ich sie nicht heilen, und daran würde ich sterben.“

—  Ewald Christian von Kleist preußischer Dichter und Offizier 1715 - 1759
Gedanken über verschiedene Gegenstände. Aus: Werke. 2. Theil. Hrsg. von Wilhelm Körte. Berlin: Unger, 1803. S. 241f.

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„Der Kaiser […] hielt immer an dem Grundsatze fest: im politischen Leben sind die Leiden zu heilen, niemals zu rächen“

—  Napoléon III. französischer Staatspräsident, Kaiser der Franzosen 1808 - 1873
Napoleonische Gedanken, Werke Band I, aus dem Französischen übersetzt von August Victor Richard, Leipzig 1857, S. 39 books.google https://books.google.de/books?id=ex1FSjq61koC&pg=PA39&dq=rächen "l'Empereuer professa toujours cette maxime, qu'en politique il faut guérir les maux, jamais les venger." - Des idées napoléoniennes. London 1839. p. 35-6 books.google https://books.google.de/books?&id=XGdDAAAAIAAJ&pg=PA35

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„Gewisse Dinge greift man so vergeblich mit Worten an wie Geister mit Waffen.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908
Spricker - Aphorismen und Reime, Nur was wir glauben, S. 882

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„Der geschickte Journalist hat eine Waffe: das Totschweigen - und von dieser Waffe macht er oft genug Gebrauch.“

—  Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935
Die Weltbühne, "Presse und Realität", in: "Die Weltbühne", 13. Oktober 1921, S. 373

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