„Wissen Sie, wer mir am meisten leid tat? Der Ball.“

— Franz Beckenbauer

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deutscher Fußballspieler, -trainer und -funktionär 1945
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„Der Ball ist meine Freundin.“

—  Ronaldinho brasilianischer Fußballspieler 1980
Deutsche Welle, 17. April 2006, dw-world. de

„Die meisten Beförderungen sind Überforderungen.“

— Markus M. Ronner Schweizer Theologe, Publizist und Journalist 1938
Treffende Pointen zu Geld und Geist

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„Das progressive Moment einer Warenhausbrandstiftung liegt nicht in der Vernichtung der Waren, es liegt in der Kriminalität der Tat, im Gesetzesbruch.“

— Ulrike Meinhof deutsche Journalistin und Terroristin, Mitbegründerin der RAF 1934 - 1976
Essay zum Kaufhausbrand, "konkret" 14/1968

„es tut mir leid: gedicht ist nun einmal: schädelmagie.“

— Thomas Kling deutscher Lyriker 1957 - 2005
Gesammelte Gedichte. DuMont Köln 2006. ISBN 3832179771, S. 685

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„Es tut mir leid: Was ich sage, ist nur gültig, wenn ich es gerade sage.“

— Karl Lagerfeld deutscher Modeschöpfer, Designer und Fotograf 1933 - 2019
Interview, Stern, 3. November 2004, stern. de

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„Selig sind, die da Leid tragen; denn sie sollen getröstet werden.“

— Jesus von Nazareth Figur aus dem Neuen Testament -2 - 30 v.Chr
Matthäus 5,4

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„Mein Herr, ich bitte Sie um Verzeihung, ich tat es nicht mit Absicht.“

—  Marie Antoinette Erzherzogin von Österreich 1755 - 1793
Letzte Worte, 16. Oktober 1793, zu ihrem Henker, dem sie auf den Fuß getreten war.

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„Oft gränzt die Lust, unwissend, an dem Leide.“

— Friedrich von Hagedorn deutscher Dichter 1708 - 1754
Horaz. Aus: Moralische Gedichte. Zweyte, vermehrte Ausgabe. Hamburg: Bohn, 1753. S. 108. Google Books

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„Mut habe ich solange gezeigt, glaubt Ihr, ich werde ihn verlieren, wenn mein Leiden ein Ende findet?“

—  Marie Antoinette Erzherzogin von Österreich 1755 - 1793
Kurz vor der Hinrichtung, als der Pfarrer auf ihrem Karren sie ermutigen wollte, tapfer zu sein.

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„Armselig der Schüler, der seinen Meister nicht übertrifft.“

— Leonardo Da Vinci italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, Anatom, Mechaniker, Ingenieur und Naturphilosoph 1452 - 1519
Aforismi, novelle e profezie

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„Für das Kind ist es nicht halb so bedeutsam zu wissen als zu fühlen.“

— Rachel Carson US-amerikanische Zoologin, Biologin, Wissenschaftsjournalistin und Sachbuchautorin 1907 - 1964
Help Your Children to Wonder, Artikel in Women's Home Companion Nr. 83, Juli 1956. Posthum wiederveröffentlicht in Buchform: The Sense of Wonder, Harper, New York 1965. S. 45; zitiert nach Andreas Weber: Mehr Matsch! - Kinder brauchen Natur, Ullstein, Berlin 2011, S. 7

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„Sie wissen nicht, wie ich diese Frau geliebt habe.“

— Franz Joseph I. von Österreich Kaiser von Österreich und König von Ungarn 1830 - 1916
zu seinem Adjutanten Graf Paar über die verstorbene Elisabeth. Hanna Domandl: Kulturgeschichte Österreichs: von den Anfängen bis 1938, Österreichischer Bundesverlag, Wien 1992, S. 390

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