Zitate über Pochen

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema pochen.

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Adolph Freiherr Knigge Foto

„Die Frau poche nicht auf ihre unverletzte Treue, welche vielleicht das Verdienst des Zufalls oder eines kalten Temperaments ist.“

— Adolph Freiherr Knigge deutscher Schriftsteller und Aufklärer 1752 - 1796
Zweites Buch, 5. Kapitel, Eheleute. hg. von Karl Goedeke. 16. Ausgabe. Hannover: Hahn, 1878. Seite 155

Max Dauthendey Foto

„Kaum ein paar kurze Wochen // Sind die Felder glühend zu sehen; // Gleich muß die Sense dann pochen, // Und Stoppeln bleiben kalt stehen.“

— Max Dauthendey deutscher Dichter und Maler 1867 - 1918
Die Luft ist voll Kommen und Gehen. Aus: Insichversunkene Lieder im Laub. gutenberg. de