„Selig sind, die da geistlich arm sind; denn ihrer ist das Himmelreich.“

—  Jesus von Nazareth, Matthäus 5,3
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Jesus von Nazareth46
Figur aus dem Neuen Testament -2 - 30 v.Chr
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„Die Taufe ist der Anbeginn des geistlichen Lebens und das Tor zu den Sakramenten.“

—  Thomas von Aquin dominikanischer Philosoph und Theologe 1225 - 1274
Summa theologica, III, q. 73, art. 3

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„Gefühlsarme Menschen, die Ärmsten der Armen.“

—  Gerhard Uhlenbruck 1929
Weit Verbreitetes kurzgefasst, 25. Februar 2003

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„Wir armen, armen Mädchen, sind gar so übel dran.“

—  Albert Lortzing deutscher Komponist, Schauspieler und Sänger 1801 - 1851
Oper Der Waffenschmied

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„Wir sind arm, aber mit Geschmack.“

—  Voltaire Autor der französischen und europäischen Aufklärung 1694 - 1778
Der Mann mit den vierzig Talern, Vorwort / Der Alte

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„Gehen Sie doch mal durch die Straßen und suchen Sie sie, die Armen. Ich finde sie nicht. Kennen Sie einen Armen?“

—  Hans-Olaf Henkel deutscher Manager, Präsident des Bundesverband der Deutschen Industrie 1940
im Interview mit Der Tagesspiegel 25. November 2000

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„Aber die Sprache um ein Wort ärmer machen heißt das Denken der Nation um einen Begriff ärmer machen.“

—  Arthur Schopenhauer deutscher Philosoph 1788 - 1860
Die Welt als Wille und Vorstellung, Zweiter Band, Zum ersten Buch, zweite Hälfte, Kapitel 12

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„Die armen Nationen sind die, wo das Volk gut dran ist, und die reichen Nationen sind die, wo es gewöhnlich arm ist.“

—  Antoine Louis Claude Destutt de Tracy französischer Philosoph und Politiker der späten Aufklärung 1754 - 1836
zitiert in Karl Marx: Das Kapital, 23. Kapitel. Teil I, nach Traité de la volonté, 1826, S. 231

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„Es sollte jeder Pfarrer eine Hantierung daneben treiben, so würde mancher nüchterner denken. Wer ganz allein aufs Geistliche sieht, der bekommt einen Rausch darinnen.“

—  Philipp Matthäus Hahn deutscher Pfarrer und Ingenieur 1739 - 1790
zitiert bei Theodor Heuss: Schattenbeschwörung. Randfiguren der Geschichte. Rainer Wunderlich Verlag H. Leins, Tübingen 1960. Seite 70 books. google

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