„Selig sind die Barmherzigen; denn sie werden Barmherzigkeit erlangen.“

—  Jesus von Nazareth, Matthäus 5,7
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Jesus von Nazareth46
Figur aus dem Neuen Testament -2 - 30 v.Chr
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„Herr der Barmherzigkeit, nimm mich zu Dir.“

—  George Washington erster Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika 1732 - 1799
Letzte Worte, 14. Dezember 1799

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„Nicht die Armseligkeit macht den Menschen selig, sondern die Barmherzigkeit.“

—  Bernhard von Clairvaux mittelalterlicher Abt, Kreuzzugsprediger und Mystiker 1090 - 1153
Über die Bekehrung

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„Ein gutes Wort ist Barmherzigkeit.“

—  Mohammed Religionsstifter des Islam 570 - 632
Sahih Buchari, Sahih Muslim

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„Wo die Barmherzigkeit und Klugheit ist, da ist nicht Verschwendung noch Täuschung.“

—  Franz von Assisi Ordensgründer und Heiliger der römisch-katholischen Kirche 1182 - 1226
Von der Kraft der Tugenden

„Straf' muss sein, doch soll Barmherzigkeit vorgehen.“

—  Julius Wilhelm Zincgref deutscher Lyriker, Spruchdichter und Herausgeber 1591 - 1635
Apophthegmata (Georg von Liegnitz-Brieg)

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„Erklären heißt verzeihen, erklärt zu werden heißt Verzeihung erlangen [... ]“

—  J.M. Coetzee südafrikanischer Schriftsteller 1940
In the Heart of the Country

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„Diejenigen, die bereit sind, wesentliche Freiheiten aufzugeben, um zeitweilig Sicherheit zu erlangen, verdienen weder Freiheit noch Sicherheit.“

—  Thomas Jefferson dritter amerikanische Präsident 1743 - 1826
Benjamin Franklin, in: William Temple Franklin (Hrsg.), Memoirs of the life and writings of Benjamin Franklin, Vol. 1, Printed by T. S. Manning, Philadelphia, 1818. S. 333-334. Internet Archive Die Forschung vermutet inzwischen den britischen Kolonialagenten Richard Jackson als Miturheber des Zitats.

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„In der Einsamkeit kann man alles erlangen - ausgenommen Charakter.“

—  Stendhal französischer Schriftsteller im 19. Jahrhundert 1783 - 1842
Über die Liebe (Fragmente)

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„Soll ich darum das Veilchen unter die Füße treten, weil ich die Rose nicht erlangen kann?“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
Der Spaziergang unter den Linden, Edwin

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„Verschwiegenheit fordern, ist nicht das Mittel, sie zu erlangen.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Wilhelm Meisters Wanderjahre I

„Wem es gelingt, die richtige Gesinnung zu erlangen, dem gelingt es, sich Gehör zu verschaffen.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 33

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