„O selig, o selig, ein Kind noch zu sein!“

Zar und Zimmermann III, 5 / No. 14. Lied, S. 140,
Zar und Zimmermann (1837)

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 3. Juni 2021. Geschichte
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deutscher Komponist, Schauspieler und Sänger 1801 - 1851

Ähnliche Zitate

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„Selig sind, die da geistlich arm sind; denn ihrer ist das Himmelreich.“

—  Jesus von Nazareth Figur aus dem Neuen Testament -7 - 30 v.Chr

Matthäus 5,3

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„Selig sind, die in einem gerechten Krieg gestorben sind.“

—  Charles Péguy französischer Schriftsteller 1873 - 1914

Prière pour nous autres charnels

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„Geben ist seliger als nehmen“

—  Jesus von Nazareth Figur aus dem Neuen Testament -7 - 30 v.Chr

Quelle: Bibel

Citát „Selig sind die Barmherzigen; denn sie werden Barmherzigkeit erlangen.“
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„Selig sind die Barmherzigen; denn sie werden Barmherzigkeit erlangen.“

—  Jesus von Nazareth Figur aus dem Neuen Testament -7 - 30 v.Chr

Matthäus 5,7

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„Selig sind die Sanftmütigen; denn sie werden das Erdreich besitzen.“

—  Jesus von Nazareth Figur aus dem Neuen Testament -7 - 30 v.Chr

Matthäus 5,5

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„Selig die biegsamen Herzen, denn sie werden nie brechen.“

—  Franz von Sales französischer Bischof von Genf/Annecy, Ordensgründer, Kirchenlehrer, Heiliger 1567 - 1622

Deutsche Ausgabe der Werke des hl. Franz von Sales, Band 2,38

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„Nicht die Armseligkeit macht den Menschen selig, sondern die Barmherzigkeit.“

—  Bernhard von Clairvaux mittelalterlicher Abt, Kreuzzugsprediger und Mystiker 1090 - 1153

Über die Bekehrung

Citát „Selig sind, die da Leid tragen; denn sie sollen getröstet werden.“
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„An deinen Busen sink ich hin, // Und glaube, dass ich selig bin.“

—  Heinrich Heine, buch Buch der Lieder

Buch der Lieder
Quelle: Buch der Lieder, Lyrisches Intermezzo XIII, Verse 9-10, S. 122

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„Die da viel lieben, die schweigen selig [gerne], die nicht lieben, sind stets Aufpasser [Verräter] der Liebe.“

—  Mechthild von Magdeburg deutsche Mystikerin des Mittelalters 1210 - 1282

Das fließende Licht der Gottheit, 6, 25, zitiert bei Hildegund Keul: "Verschwiegene Gottesrede - Die Mystik der Begine Mechthild von Magdeburg", Tyrolia-Verlag Innsbruck Wien 2004, S. 321 Fußnote 197, mit folgender Erläuterung: „vare" bedeutet u.a. Nachstellung, Hinterlist, Falschheit; Betrug; Gefährdung, deswegen ist die Übersetzung „Verräter" treffender. Menschen, die das Schweigen verdrängen, gefährden die Liebe.
"Die da vil minent die swigent gerne, // Die niht miñent die sint je verer der miñe." - Offenbarungen der Schwester Mechthild von Magdeburg, oder das fliessende Licht der Gottheit [ein vliessendes lieht der gotheit], aus der einzigen Handschrift des Stiftes Einsiedeln herausgegeben von P. Gall Morell. Regensburg 1869. S. 201
"Die, welche da viel minnen, schweigen gern, die aber nicht minnen, sind gefährlich für die Minne." - Offenbarungen der Schwester Mechthild von Magdeburg, aus der einzigen Einsiedler-Handschrift des XIII. Jahrhunderts mit unverändertem Texte in jeziger Schriftsprache herausgegeben von P. Gall Morel. Regensburg 1869. S. 356

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„Selig der Dichter, er kann festhalten das zeitliche Dasein, // Aber verewigen auch alle Gestalten des Raums.“

—  August von Platen deutscher Dichter 1796 - 1835

Dichtergeschick. Aus: Werke. Bd. 2. Stuttgart und Tübingen: Cotta. 1847. S. 268

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„Nehmen ist seliger als Geben, wenigstens solange noch Aussicht ist, dass die Gabe nicht verweigert wird.“

—  Frank Wedekind deutscher Schriftsteller und Schauspieler 1864 - 1918

Brief an Gertrud Eysoldt, 8. August 1904
Briefe

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