„Ich staune über den Schaden, den der Verkehr mit Verwandten verursacht. Meines Erachtens kann nur der es glauben, der es selbst erfahren hat.“

Weg der Vollkommenheit

Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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Karmelitin, Mystikerin, Kirchenlehrerin und Heilige der kat… 1515 - 1582

Ähnliche Zitate

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„Ich kann mich nicht genug verwundern über den großen Schaden, den die Vertraulichkeit mit Verwandten verursacht; auch halte ich dafür, daß es Niemand, als der es selbst erfahren hat, glauben werde.“

—  Theresa von Ávila Karmelitin, Mystikerin, Kirchenlehrerin und Heilige der katholischen Kirche 1515 - 1582

Weg zur Vollkommenheit, Neuntes Hauptstück, S. 51, books.google.de https://books.google.de/books?id=EGBaAAAAcAAJ&pg=PA51&dq=die+Steine+im+Schachspiele
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„Schade, schade, zu spät!“

—  Ludwig Van Beethoven deutscher Komponist 1770 - 1827

Letzte Worte, er kann die letzte Lieferung Wein nicht mehr genießen, 26. März 1827

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„Wer auf Schaden anderer Leute aus ist, auf dessen Schaden sind die anderen auch aus.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 223

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„Weltweit erfahren Millionen täglich zur selben Zeit für Millionen gleich Unwichtiges, da es aber Millionen erfahren – noch dazu zur selben Zeit –, glauben Millionen, es muß für Millionen gleich wichtig sein.“

—  Helmut Seethaler österreichischer Schriftsteller 1953

zitiert in: Alexander Glück: "Ein Poet an der Wäscheleine. Helmut Seethaler und die Literaturform des Zettelgedichtes.", Wiener Zeitung, 21. August 1998, wienerzeitung.at http://www.wienerzeitung.at/Desktopdefault.aspx?TabID=3946&Alias=wzo&lexikon=Literatur&letter=L&cob=7372 am 14. Januar 2007

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„Zwar, eine Sonne, sagt man, scheint dort auch // Und über buntre Felder noch, als hier: // Ich glaubs! nur Schade, daß das Auge modert, // Das diese Herrlichkeit erblicken soll.“

—  Heinrich Von Kleist, buch Prinz Friedrich von Homburg oder die Schlacht bei Fehrbellin

Prinz Friedrich von Homburg, IV, 3 (Prinz von Homburg). In: Gesammelte Schriften. 2. Theil. Hrsg. von Ludwig Tieck. Berlin: Reimer, 1826. S. 280.
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„Ich glaube nicht, dass wir sehr eng verwandt sind, aber wenn du fähig bist, jedes mal wenn auf der Welt eine Ungerechtigkeit geschieht vor Entrüstung zu beben, dann sind wir Genossen, was wichtiger ist.“

—  Che Guevara marxistischer Revolutionär 1928 - 1967

Original spanisch: „No creo que seamos parientes muy cercanos, pero si Ud. es capaz de temblar de indignación cada vez que se comete una injusticia en el mundo, somos compañeros, que es más importante.“ - Brief an María Rosario Guevara vom 20. Februar 1964, zit. nach Ernesto Che Guevara: Obras, 1957-1967, vol. 2, Casa de las Américas, 1970, S. 685.

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„Wie schade!“

—  Paula Modersohn-Becker deutsche Malerin des Expressionismus 1876 - 1907

Die letzten Worte vor ihrem Tod 1907, zitiert nach Ellen C. Oppler: "Paula Modersohn-Becker: Some Facts and Legends", Art Journal, Bd. 35, Nr. 4, 1976, Seiten 364-369

„Alles, was etwas Gemeinsames hat, strebt zum Verwandtem.“

—  Marc Aurel 121 - 180

Selbstbetrachtungen IX, 9

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„Trauernde sind üb'rall sich verwandt.“

—  Franz Grillparzer österreichischer Dramatiker 1791 - 1872

Sappho II, 4 (Phaon). Wien: Wallishausser, 1819. S. 34 http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-buch?apm=0&aid=241&teil=0303&seite=00000034&zoom=2
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„Alles, was etwas Gemeinsames hat, strebt zum Verwandten.“

—  Marcus Aurelius, buch Selbstbetrachtungen

Selbstbetrachtungen IX, 9
Original altgriech.: "‹Πάντα› ὅσα κοινοῦ τινος μετέχει πρὸς τὸ ὁμογενὲς σπεύδει."
Lat.: "Quaecunque aliquid commune habent, ad id, quod eiusdem generis est, tendunt."
Selbstbetrachtungen

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„Das Wichtigste im Verkehr mit Menschen: ihnen ihre Ausreden wegräumen.“

—  Arthur Schnitzler österreichischer Erzähler und Dramatiker 1862 - 1931

Aphorismen und Betrachtungen aus dem Nachlass
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„Verwandte Seelen verstehen sich ganz!“

—  Johann Gaudenz von Salis-Seewis Schweizer Dichter 1762 - 1834

Sehnsucht nach Mitgefühl, An Matthisson, Vers 25. In: Gedichte, bey Orell, Gessner, Füssli und Compagnie, Zürich 1793, S. 19

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„Du schadest meinem Image.“

—  Paul McCartney britischer Musiker, Singer-Songwriter, Komponist sowie mehrfacher Grammy-Preisträger 1942

zu John Lennon, zitiert in: DIE ZEIT, 27. November 2005, zeit.de http://www.zeit.de/online/2005/48/john_lennon_8
The banter between them, joking but with serious undertones, continued during that evening. Paul said, 'You're bad for my image!' John retorted, 'You're soft. Shurrup and watch the telly like a good boy.' - Ray Coleman: Lennon. McGraw-Hill, 1985. p. 200

„Aus Schaden wird man Klug.“

—  KAPSO

Quelle: Lied KAPSO - Ich versteh schon
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