„Schicksal ist nie eine Frage der Chance, sondern eine Frage der Wahl.“
Isaac Newton (1643–1727) englischer Naturforscher und Verwaltungsbeamter
Memoiren, Stuttgart und Leipzig: Deutsche Verlags-Anstalt, 1909. VI, 31. Der Kongreß in Rom. S. 224 http://www.zeno.org/Literatur/M/Suttner,+Bertha+von/Autobiographisches/Memoiren/Sechster+Teil+(1890-1891)/31.+Der+Kongre%C3%9F+in+Rom
„Schicksal ist nie eine Frage der Chance, sondern eine Frage der Wahl.“
Isaac Newton (1643–1727) englischer Naturforscher und Verwaltungsbeamter
„Ich frage: Wer regiert in diesem unfreien Land das Schicksal des Menschen?“
Mao Zedong (1893–1976) Vorsitzende der Kommunistischen Partei Chinas
„Ich will dem Schicksal in den Rachen greifen, ganz niederbeugen soll es mich gewiß nicht.“
Ludwig Van Beethoven (1770–1827) deutscher Komponist
„Die Würfel sind gefallen" oder "Der Würfel ist gefallen.“
Gaius Julius Caesar (-100–-44 v.Chr) römischer Staatsmann, Feldherr und Autor
Gemäß Sueton, Divus Iulius, 33, bei Überschreitung des Rubikon, mit der Caesar den Bürgerkrieg entfesselte. Zu verstehen als: "Nun wird es sich entscheiden".
Original lat.: "alea iacta est", wörtlich: "Der Würfel ist geworfen." - möglicherweise übernahm Caesar die Formulierung aus einem nicht erhaltenen Text Menanders: ἀνερρίφθω κύβος [anerriphtho kybos]
„Geringer als Gold ist Silber, geringer als die Tugenden das Gold.“
Horaz (-65–-8 v.Chr) römischer Dichter
Epistulae 1,1,52
Original lat.: "Vilius argentum est auro, virtutibus aurum."
„Der erbärmlichste unter den Menschen ist der, der seine Träume in Gold und Silber verwandelt.“
Khalil Gibran (1883–1931) libanesischer Künstler und Dichter
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Schriften zur Literatur, Regeln für Schauspieler, § 14
Andere Werke