„Ich will nicht warten, bis die Männer endlich tot sind oder freiwillig ihren Platz räumen.“
Quelle: Der Freitag, 21. September 2011, Die 60 Apostelinnen http://www.freitag.de/autoren/ulrike-baureithel/die-60-apostelinnen
Refrain des Liedes " Im Sommer einundsechzig http://1961.dra.de/index.php?id=54" zum Bau der Berliner Mauer; auch bei josefbudek.de http://www.josefbudek.de/lav/lav2/lav-all.html
„Ich will nicht warten, bis die Männer endlich tot sind oder freiwillig ihren Platz räumen.“
Quelle: Der Freitag, 21. September 2011, Die 60 Apostelinnen http://www.freitag.de/autoren/ulrike-baureithel/die-60-apostelinnen
„Er würgte eine Klapperschlang, // bis ihre Klapper schlapper klang.“
Schwänke aus heiterem Himmel, in: Das große Heinz Erhardt Buch, Fackelträger, Lingen 1970. S. 222
JF: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/feine-sahne-fischfilet-polizeigewerkschaft-kritisiert-bundespraesident/ Rainer Wendt zur Unterstützung einer linksextremen Band durch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier am 3. September 2018
„Was ein Mann schöner ist wie ein Aff', ist ein Luxus!“
Die Tante Jolesch, 27. Aufl., München 2004
„Das Gewissen ist ein Spiegel, vor dem ein Affe sich quält;“
Danton's Tod I, 6 / Danton, S. 45, [buechner_danton_1835/49]
Dantons Tod (1835)
„Wie ähnlich ist uns der Affe, dieses äußerst scheußliche Tier!“
zitiert bei Cicero, De Natura Deorum I, 97
Original lat.: "Simia quam similis turpissuma bestia nobis."; falsch auch: "...turpissima..."
„Der schönste Affe ist hässlich mit dem Menschengeschlechte verglichen.“
„Was ist der Affe für den Menschen? Ein Gelächter oder eine schmerzliche Scham.“