„Geschwätz ist jede Konversation mit einem, der nicht gelitten hat.“

—  Émile Michel Cioran, Die verfehlte Schöpfung
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Émile Michel Cioran102
rumänischer Philosoph 1911 - 1995
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Ähnliche Zitate

„Wir leben in einer Zeit unverantworteten Geschwätzes.“

—  Rupert Lay deutscher Philosoph und Theologe, Unternehmensberater und Psychotherapeut 1929
"Kommunikation für Manager." 1. Auflage. Econ Verlag, Düsseldorf 1989, ISBN 3-430-15917-2. (Darin der erste Satz.)

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„Was geht mich mein dumms Geschwätz von vorgestern an, mei saudumms!“

—  Theodor Heuss ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland 1884 - 1963
Hartmut Soell: Ideologien und politischer Pragmatismus, Herausgeber: Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit

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„Am Anfang war das Wort und nicht das Geschwätz, und am Ende wird nicht die Propaganda sein, sondern wieder das Wort.“

—  Gottfried Benn deutscher Arzt, Dichter und Essayist 1886 - 1956
1956, G. Benn, Gesammelte Werke, Klett-Cotta 1977, Bd. III, S. 176

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„Zur Verknechtung der Sprache im Geschwätz tritt die Verknechtung der Dinge in der Narretei fast als deren unausbleibliche Folge.“

—  Walter Benjamin deutscher Schriftsteller, Kritiker und Philosoph 1892 - 1940
Über Sprache überhaupt und über die Sprache des Menschen

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„Ich habe viel gelitten in meinem Leben, aber ich bin niemals von den Prinzipien abgekommen und ließ mich nicht von Ungerechtigkeit unterkriegen, auch, wenn ich dabei mein Leben riskierte.“

—  Kim Dae-jung südkoreanischer Präsident und Friedensnobelpreisträger 1925 - 2009
in einem Interview 2006; BBC News: Former S Korea President Kim dies, 18. August 2009, abgerufen am 11. April 2010; Übersetzung: Wikiquote

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„Die einen sagen, Hiob hat sehr wohl gelebt, nur sein Leiden ist eine rein literarische Erfindung. Dem halten andere entgegen: Hiob hat niemals gelebt, aber er hat sehr wohl gelitten.“

—  Elie Wiesel US-amerikanischer Schriftsteller und Überlebender des Holocausts. 1928 - 2016
Adam oder das Geheimnis des Anfangs. Übersetzer: Hanns Bücker. Freiburg im Breisgau, 1980. S. 211. ISBN 3-451-18952-6

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