Arthur Schnitzler buch Paracelsus
aus Aphorismen und Notate, herausgegeben von Manfred Giersch, Gustav Kiepenheuer Verlag Leipzig und Weimar, 1985 auf der Grundlage der Ges. Werke Bd. 5, Frankfurt am Main, 1981-87
Paracelsus, Psychoanalyse etc.
wird Adenauer oft zugeschrieben (erstmals, soweit ersichtlich, in Horst Jürgen Helle: Soziologie und Symbol, Habilitationsschrift 1967/68, Westdeutscher Verlag, Köln/Opladen 1969, S. 56 https://books.google.de/books?id=cVCsBgAAQBAJ&pg=PA56), lässt sich aber „im Original von Konrad Adenauer gesagt weder schriftlich noch mündlich bislang nachweisen“, https://www.konrad-adenauer.de/quellen/zitate/uebersicht. Der Satz wird oft mit dem (belegten) Zitat „Es kann mich doch niemand daran hindern, jeden Tag klüger zu werden“ (siehe oben) in Verbindung gebracht. Siehe auch w:Liste geflügelter Worte/W#Wat kümmert mich ming Jeschwätz von jestern? <br class="br">Falsch zugeschrieben
Arthur Schnitzler buch Paracelsus
aus Aphorismen und Notate, herausgegeben von Manfred Giersch, Gustav Kiepenheuer Verlag Leipzig und Weimar, 1985 auf der Grundlage der Ges. Werke Bd. 5, Frankfurt am Main, 1981-87
Paracelsus, Psychoanalyse etc.
„Geschwätz ist jede Konversation mit einem, der nicht gelitten hat.“
Émile Michel Cioran (1911–1995) rumänischer Philosoph
Die verfehlte Schöpfung
„Wir leben in einer Zeit unverantworteten Geschwätzes.“
Rupert Lay (1929) deutscher Philosoph und Theologe, Unternehmensberater und Psychotherapeut
"Kommunikation für Manager." 1. Auflage. Econ Verlag, Düsseldorf 1989, ISBN 3-430-15917-2. (Darin der erste Satz.)
„Was geht mich mein dumms Geschwätz von vorgestern an, mei saudumms!“
Theodor Heuss (1884–1963) ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland
Hartmut Soell: Ideologien und politischer Pragmatismus, Herausgeber: Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit
Gottfried Benn (1886–1956) deutscher Arzt, Dichter und Essayist
1956, G. Benn, Gesammelte Werke, Klett-Cotta 1977, Bd. III, S. 176
„Er antwortet auf unser Geschwätz: „Sie können und dürfen es nicht wagen. Ich konnte und wagte es.“
Clive Staples Lewis (1898–1963) irischer Schriftsteller und Literaturwissenschaftler
„Gestern hat derjenige gelacht, der heute gelacht hat, und der, der gestern gelacht hat“
Miguel de Cervantes (1547–1616) spanischer Schriftsteller
