„Es gibt Gerüchte, dass Hülsenfrüchte - in Mengen genommen - nicht gut bekommen. Das macht ja nichts, ich finde das fein, - warum soll man nicht auch mal ein Blähboy sein.“

—  Heinz Erhardt, Gerüchte um Gerichte", in: Das große Heinz Erhardt Buch, Goldmann, München 1970. S. 170
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Heinz Erhardt8
deutscher Komiker, Musiker, Entertainer, Schauspieler, Dich… 1909 - 1979
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Ähnliche Zitate

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„Es gibt das Gerücht, dass Staaten nicht pleitegehen können. Dieses Gerücht stimmt nicht.“

—  Angela Merkel deutsche Bundeskanzlerin 1954
2009, auf einer Veranstaltung der Privatbank Metzler im Januar 2009 (Der Spiegel Nr. 5/2009 vom 26.01.2009, Titelstory: "Irgendwann ist Zahltag", Seite 50, 2. Spalte) spiegel.de http://www.spiegel.de/international/world/0,1518,604523,00.html

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„Warum eigentlich macht mich die Einsamkeit verzweifelt? Es gibt ja Menschen genug, die ich um mich haben könnte, wenn ich sie rufe. Aber ich will sie alle nicht.“

—  Franziska zu Reventlow deutsche Schriftstellerin, Malerin und Übersetzerin 1871 - 1918
Tagebücher 1886-1910, Tagebücher, 5. Mai [1897]. In: Gesammelte Werke, München: Langen, 1925. Tagebücher 1886-1910, Neuausgabe Igel-Verlag Hamburg 2010 (2. Auflage), S. 54

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„Der hat die Macht, an den die Menge glaubt.“

—  Ernst Raupach deutscher Dichter von Dramen und Lustspielen 1784 - 1852
Die Hohenstaufen, Kaiser Friedrich II., IV. Teil (Friedrichs Tod), I, 3 / Innocenz. Zitiert nach: Die Hohenstaufen, 6. Band, Hoffmann und Campe, Hamburg 1837, S. 208,

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„Es gibt nichts Gutes oder Schlechtes, aber das Denken macht es so.“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616

„Zehn gute Pferde zu bekommen ist nicht soviel wie einen Pferdekenner zu bekommen.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 420

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„Es gibt ja auch Schönheit im Hässlichen. Also, Beschönigung auf dem Theater finde ich furchtbar.“

—  Christoph Marthaler Schweizer Regisseur 1951
Interview im: FOCUS Nr. 29, 16. Juli 2001, S. 87. focus.de http://www.focus.de/kultur/medien/kultur-die-angst-spielt-immer-mit_aid_191072.html

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„Man soll wissen, dass es Pöbel überall gibt, selbst im schönen Korinth, in der auserlesensten Familie: Jeder macht ja die Erfahrung in seinem eigenen Hause.“

—  Baltasar Gracián Y Morales 1601 - 1658
Handorakel und Kunst der Weltklugheit, Handorakel und Kunst der Weltklugheit, 206 Original span.: "Sépase que ai vulgo en todas partes: en la misma Corinto, en la familia más selecta. De las puertas adentro de su casa lo experimenta cada uno."

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„Der Grund, warum es so schwer ist, ein großes Werk zu vollbringen, ist das Geschrei der Menge.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291
Da-De, Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 252

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