Hans Carossa (1878–1956) deutscher Lyriker und Schriftsteller
Was einer ist. books.google http://books.google.de/books?id=9G8MAQAAIAAJ&q=scheiden
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Hans Carossa (1878–1956) deutscher Lyriker und Schriftsteller
Was einer ist. books.google http://books.google.de/books?id=9G8MAQAAIAAJ&q=scheiden
Ludwig Rellstab (1799–1860) deutscher Journalist, Musikkritiker und Dichter
Abschied. In: Gedichte. 1. Band. Berlin: Laue, 1827. S. 134
Johannes Butzbach (1477–1516) deutscher Benediktiner und Schriftsteller, Prior des Klosters Laach
Johannes Butzbach: Wanderbüchlein des Johannes Butzbach, genannt Piemontanus, 1506, auf Grundlage der Übersetzung von D.J. Becker (1869), Union Verlag Berlin (keine Jahresangabe), S. 32
„Nur Fremd` und Feinde scheiden ungeküsst.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
2. Akt, 5. Szene / Helena
Ende Gut, alles gut - All's Well, That Ends Well
„Ich möchte nicht heiraten, ich will mich nur scheiden lassen.“
Woody Allen (1935) US-amerikanischer Komiker, Filmregisseur, Autor und Schauspieler
„Winter, ade! // Scheiden tut weh.“
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben Winter, ade! Scheiden tut weh
Winters Abschied, in: Gedichte, Leipzig 1843, S. 572
„Meistens hat, wenn zwei sich scheiden, / einer etwas mehr zu leiden.“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
„Die Sprachen sind die Scheiden, darin dies Messer des Geists steckt.“
Martin Luther (1483–1546) Reformator, Theologe, Bibelübersetzer
WA 15, S. 38, Zeile 8-9 (sprachlich modernisiert) Oft zitiert als "Die Sprachen sind die Scheide, in der das Schwert des Geistes steckt" oder ähnlich.
An die Ratsherren aller Städte deutschen Landes, dass sie christliche Schulen aufrichten und halten sollen, 1524
„Ein Mann muß scheiden, eh' ins Auge ihm / die Tränen treten.“
Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker