„Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht.“

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„Immer den Krug zum Kopf, nie den Kopf zum Krug.“

—  Gerhard Polt bayerischer Kabarettist 1942
"Gemütlichkeit" auf CD "Attacke auf Geistesmensch"

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„Es ist ein Brunnen, der heißt Leid.“

—  Richard Dehmel deutscher Dichter und Schriftsteller 1863 - 1920

„Wenn einer in die Irre geht, dann heißt das noch lange nicht, dass er nicht auf dem richtigen Weg ist.“

—  Hans Bemmann österreichischer Schriftsteller 1922 - 2003
Stein und Flöte, und das ist noch nicht alles

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„Wir sind zwei Abgründe - ein Brunnen, der den Himmel anstarrt.“

—  Fernando Pessoa portugiesischer Dichter und Schriftsteller 1888 - 1935

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„Die Talente machen die Arbeit, und die Marktschreier bestimmen wo's lang geht.“

—  Tom Clancy US-amerikanischer Schriftsteller 1947 - 2013
OP-Center, Heyne Verlag, München, S. 8, ISBN 3-453-09240-6. Übersetzer: Bernd Schnepel

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„Vom Himmel reißt der Morgen das schwarze Tuch // Der Nacht, drum füll mit Magierwein den Krug, // Saqi, und reib dir deine Augen wach! // Glaub mir, du schläfst dereinst noch lang genug.“

—  Omar Khayyam 1048 - 1131
Robâîyât-e-Khayyâm (Übersetzt von Friedrich Rosen) Original Farsi: "چون ابر به نوروز رخ لاله بشست // برخیز و به جام باده کن عزم درست // کین سبزه که امروز تماشاگه توست// فردا همه از خاک تو برخواهد رست"

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„Es geht nicht anders, lieber Törleß, die Mathematik ist eine ganze Welt für sich und man muß reichlich lange in ihr gelebt haben, um alles zu fühlen, was in ihr notwendig ist.“

—  Robert Musil, Die Verwirrungen des Zöglings Törleß
Die Verwirrungen des Zöglings Törleß (1906), Die Verwirrungen des Zöglings Törleß, Wiener Verlag, Wien/Leipzig 1906, S. 166, books.google.de https://books.google.de/books?id=zo9BAAAAYAAJ&q=%22Mathematik+ist+eine+ganze+Welt+%22, auch bei gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/-6905/6

„Wie viel geht nicht Vielen auf so langem Wege verloren: Gesundheit, Kräfte, selbst Neigung und Fähigkeit, Einfaches zu genießen, dessen Duft am leichtesten verflüchtigt, eben weil er der feinste ist.“

—  Alexander von Villers österreichischer Schriftsteller und Diplomat 1812 - 1880
Briefe eines Unbekannten, Erster Band, Zweite Auflage, Druck und Verlag von Carl Gerold's Sohn, Wien 1887, an Warsberg, Pfingstmontag 1872, S. 155,

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