„Die Ansprüche, die ein Mensch an andre stellt, stehn gewöhnlich in umgekehrtem Verhätnis zu seinen Leistungen.“

—  Emil Gött

Zettelsprüche, Aphorismen

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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Emil Gött17
deutscher Schriftsteller 1864 - 1908

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„Die Menschen und die Pyramiden // Sind nicht gemacht, um auf dem Kopf zu stehn.“

—  Gottlieb Konrad Pfeffel deutscher Schriftsteller, Kriegswissenschaftler und Pädagoge 1736 - 1809

Die Pyramide. Aus: Poetische Versuche. 5. Theil. 4. Auflage. Tübingen: Cotta, 1803. S. 33.

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„Der Mensch ist mehr als die Summe seiner Leistungen.“

—  Peter Hahne deutscher Fernsehmoderator und Journalist 1952

Schluss mit lustig! Das Ende der Spaßgesellschaft. Lahr, 2004, ISBN 3-501-05180-8

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„Es steht der Mensch so hoch, wie er sich stellt.“

—  Ernst Ziel deutscher Schriftsteller und Redakteur 1841 - 1921

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„Es ist nicht das Bewußtsein der Menschen, das ihr Sein, sondern umgekehrt ihr gesellschaftliches Sein, das ihr Bewusstsein bestimmt.“

—  Karl Marx deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist 1818 - 1883

Zur Kritik der Politischen Ökonomie. Vorwort, 1859, MEW 13, S. 9
Zur Kritik der Politischen Ökonomie (1859)

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„Zur Schande der Menschen muss ich es aussprechen: Das Gesetz verbietet unseren Fürsten den Weingenuss; dabei trinken sie ihn in einem Unmaß, das sie aus der Menschheit selbst ausschließt; umgekehrt ist sein Genuss den Christenfürsten erlaubt, und man stellt fest, dass er ihnen in keiner Weise schadet.“

—  Charles de Montesquieu, buch Persische Briefe

Persische Briefe, Nr. 33
Original franz.: "Je le dirai, à la honte des hommes: la loi interdit à nos princes l'usage du vin, et ils en boivent avec un excès qui les dégrade de l'humanité même; cet usage, au contraire, est permis aux princes chrétiens, et on ne remarque pas qu'il leur fasse aucune faute."

„Gewöhnlich erlebt der Mensch am anderen Menschen nur die chinesische Mauer seines Ichs.“

—  Ferdinand Ebner österreichischer Philosoph (dialogisches Denken) 1882 - 1931

Schriften, Bd. 1, Kösel 1963, S. 40 books.google https://books.google.de/books?id=Od4zAAAAMAAJ&q=%22mauer+seines+ichs%22

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„Der sittliche Mensch liebt seine Seele, der gewöhnliche sein Eigentum.“

—  Konfuzius chinesischer Philosoph zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie -551 - -479 v.Chr

Analekten (Lunyu)
Original: 君子喻於義,小人喻於利。 Jūnzǐ yù yú yì, xiǎorén yù yú lì.

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„Es gibt Menschen, die nur leben, was Andre ihnen vom Leben übrig lassen.“

—  Richard Rothe deutscher evangelischer Theologe 1799 - 1867

Stille Stunden, Verlag von Hermann Koelling 1872, S. 120

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„Der Mensch ist zu weit größeren Leistungen fähig, als er sich je bewusst geworden ist.“

—  Norman Vincent Peale US-amerikanischer Pfarrer und Autor 1898 - 1993

Die Kraft positiven Denkens

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„Das Heil einer Gesamtheit von zusammenarbeitenden Menschen ist um so größer, je weniger der einzelne die Erträgnisse seiner Leistungen für sich beansprucht, das heißt, je mehr er von den Erträgnissen an seine Mitarbeiter abgibt, und je mehr seine eigenen Bedürfnisse nicht aus seinen Leistungen, sondern aus den Leistungen der anderen befriedigt werden.“

—  Rudolf Steiner österreichischer Esoteriker, Philosoph, Schriftsteller und Begründer der Anthroposophie 1861 - 1925

Geisteswissenschaft und soziale Frage. In: Luzifer-Gnosis, Grundlegende Aufsätze zur Anthroposophie 1903–1908 (GA 34) S. 213
Das Miteinander der Menschen

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„die Menschen nehmen Dinge in der Bibel hin, die sie im gewöhnlichen Leben verabscheuen.“

—  Vita Sackville-West englische Schriftstellerin und Gartengestalterin 1892 - 1962

Unerwartete Leidenschaft PT156 books.google https://books.google.de/books?id=3kN0DAAAQBAJ&pg=PT156
Unerwartete Leidenschaft

„Elitär drückt eine Geisteshaltung aus, etwas, das man für sich in Anspruch nimmt. Wichtig ist jedoch das Handeln der Menschen.“

—  Tassilo Küpper deutscher Mathematiker und ehemaliger Universitätsrektor 1947

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„Die meisten Menschen machen das Glück zur Bedingung. Aber das Glück findet sich nur ein, wenn man keine Bedingungen stellt.“

—  Arthur Rubinstein Polnisch-US-amerikanischer Pianist 1887 - 1982

Erinnerungen. Die frühen Jahre

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