„Die Menschen trugen gewöhnliche Kleidung wochentags und am Sonntag formelle Kleidung. Heute ist es genau umgekehrt.“

Original

People used to wear ordinary clothes weekdays, and formal attire on Sunday. Today it is the exact reverse.

Quelle: The Bed of Procrustes: Philosophical and Practical Aphorisms (2010), p. 19

Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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US-amerikanischer Philosoph 1960

Ähnliche Zitate

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„Die Kleidung macht den Mann.“

—  Quintilian römischer Redelehrer und Prinzenerzieher am Kaiserhof Domitians 35 - 96

Institutio Oratoria VIII, V.
Original lat.: "Vestis virum reddit."

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„Beim Lesen lese ich die Etiketten der Kleidung nach.“

—  Truman Capote US-amerikanischer Schriftsteller 1924 - 1984

Citát „Oft steckt auch unter schmutziger Kleidung Weisheit.“
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„Oft steckt auch unter schmutziger Kleidung Weisheit.“

—  Cícero, buch Tusculanae disputationes

Tusculanae disputationes (Tuskulanische Gespräche) III, XXIII, 56
Original lat.: "Saepe est etiam sub palliolo sordido sapientia."
In mehreren Quellen vorkommendes Zitat
Tusculanae disputationes (Tuskulanische Gespräche)

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„Hüt' dich vor allen Unterfangen, für die man neue Kleidung braucht.“

—  Henry David Thoreau US-amerikanischer Schriftsteller und Philosoph (1817-1862) 1817 - 1862

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„Man erfand Kleidung, um die Oberfläche zu bedecken und das Innere zu entdecken.“

—  Andrzej Majewski polnischer Aphoristiker, Schriftsteller, Publizist, Feuilletonist 1966

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„Die griechische Kleidung war im Wesentlichen unkünstlerisch. Einzig der Körper soll den Körper offenbaren.“

—  Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900

Sätze und Lehren zum Gebrauch für die Jugend
Original engl.: "Greek dress was in its essence inartistic. Nothing should reveal the body but the body."
Sätze und Lehren zum Gebrauch für die Jugend - Phrases and Philosophies for the Use of the Young

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„Hätte er sich von uns in Kleidung und Sprache unterschieden […] könnten wir ihn in seinem Wert und seiner Stellung vorurteilsfrei einschätzen.“

—  Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900

Feder, Pinsel und Gift, über den Giftmörder Thomas Griffiths Wainewright
Original engl.: "But had the man worn a costume and spoken a language different from our own […] we would be quite able to arrive at a perfectly unprejudiced estimate of his position and value."
Feder, Pinsel und Gift - Pen, Pencil And Poison (1889)

„Die Ansprüche, die ein Mensch an andre stellt, stehn gewöhnlich in umgekehrtem Verhätnis zu seinen Leistungen.“

—  Emil Gött deutscher Schriftsteller 1864 - 1908

Zettelsprüche, Aphorismen

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„Im Ernste geredet, die Wochentage bin ich Jurist, und höchstens etwas Musiker, Sonntags am Tage wird gezeichnet, und Abends bin ich ein sehr witziger Autor bis in die späte Nacht.“

—  Ernst Theodor Amadeus Hoffmann deutscher Schriftsteller der Romantik, Jurist, Komponist, Musikkritiker, Zeichner und Karikaturist 1776 - 1822

Brief an Theodor Gottlieb Hippe, Königsberg, 23. Januar 1796. In: Aus Hoffmann's Leben und Nachlass, Erster Theil, Hrsg. Julius Eduard Hitzig, bei Ferdinand Dümmler, Berlin 1823, S. 94,
Sonstiges

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„Er war äußerst abstinent und enthaltsam in seiner Diät und ein rigoroser Verfechter des Fastens. Er frönte keiner Pracht in seiner Kleidung, was die Zurschaustellung eines kleinlichen Gemüts bedeutet hätte. Noch war die Einfachheit seiner Kleidung affektiert, sondern Ergebnis von Geringschätzung einer Vornehmheit solch trivialen Ursprungs.“

—  Washington Irving amerikanischer Schriftsteller 1783 - 1859

Life of Mohammed, Kap. VIII
Original engl.: "He was sober and abstemious in his diet, and a rigorous observer of fasts. He indulged in no magnificence of apparel, the ostentation of a petty mind, neither was his simplicity in dress affected, but the result of a real disregard to distinction from so trivial a source."

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