„Es geht um Prinzipien: Arbeiten so viel wie man kann, guten Glaubens sein, Eitelkeit und Arroganz vermeiden. All das habe ich in Thun gelernt.“

— Jean Ziegler, zu seiner Rolle als Uno-Berichterstatter www. tagesanzeiger. ch, Aktualisiert am 17. März 2009
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Schweizer Soziologe, Politiker und Sachbuch- und Romanautor 1934
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„Nicht aufs Wort glauben, aufs strengste prüfen - das ist die Losung der marxistischen Arbeiter.“

—  Lenin russischer Revolutionär und Politiker 1870 - 1924
Werke, Band 20, Dietz-Verlag, Berlin 1971, S. 358

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„Rücksichtslosigkeit ist die Brutalität der Arroganz.“

— Gerhard Uhlenbruck 1929
Weit Verbreitetes kurzgefasst. 13. März 2003

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„Ich glaube, er hat sein Leben gut gelebt und er hat sich dabei um Deutschland verdient gemacht.“

— Rudolf Augstein deutscher Journalist, Verleger, Publizist und Politiker (FDP), MdB 1923 - 2002
Nachruf auf Franz-Josef Strauß, zit. nach Liebe an der Macht - Marianne und Franz Josef Strauß, 1 Festival, 14. Juni 2008 19:15

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„Wenn wir einmal nicht grausam sind, dann glauben wir gleich, wir seien gut.“

— Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935
"Erfüllung", in: "Die Weltbühne", 24. September 1929, S. 494

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„Woe is all I possess. Wagner, Die Walküre“

— Caleb Carr US-amerikanischer Krimi- und Sachbuchautor 1955
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„Was bin ich denn gegen das All?“

— Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
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„Das Zittern ist ein Zeichen von Mangel an Gewohnheit. Andere vor sich Zittern machen, ist ein Zeichen von Arroganz und Hochmut.“

— Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 293

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„Tod ist überhaupt nichts [... ] Spielt, lächelt, denkt an mich. Leben bedeutet auch jetzt all das, was es auch sonst bedeutet hat. [... ] Ich warte auf euch. [... ] Alles ist gut.“

— Annette von Droste-Hülshoff deutsche Schriftstellerin und Komponistin 1797 - 1848
weit verbreitet; Zuschreibung in: Pfarrbrief Kath. Propsteipfarrgemeinde. St. Mariä Himmelfahrt Jülich, 27.11.2005, S. 13. - Urheber des Zitats ist Henry Scott Holland, "Death is nothing at all...

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„Wenn gute Reden sie begleiten // Dann fließt die Arbeit munter fort.“

— Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
Das Lied von der Glocke

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