„Es geht um Prinzipien: Arbeiten so viel wie man kann, guten Glaubens sein, Eitelkeit und Arroganz vermeiden. All das habe ich in Thun gelernt.“

zu seiner Rolle als Uno-Berichterstatter www.tagesanzeiger.ch http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Dass-ich-hier-bin-ist-ein-reines-Wunder/story/10811361, Aktualisiert am 17. März 2009

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 2. Juli 2022. Geschichte
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Schweizer Soziologe, Politiker und Sachbuch- und Romanautor 1934

Ähnliche Zitate

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„Der Mensch arbeitet, um Arbeit zu vermeiden, er arbeitet, um nicht zu arbeiten. Es ist unglaublich, welche Arbeiten der Mensch auf sich nimmt, nur um nicht arbeiten zu müssen.“

—  Miguel de Unamuno spanischer Philosoph 1864 - 1936

Plädoyer des Müßiggangs. Ausgewählt und aus dem Spanischen übersetzt von Erna Pfeiffer, Literaturverlag Droschl Graz - Wien, 2. Auflage 1996, S. 21 ISBN 3-85420-442-6

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„Von Donald Duck habe ich mehr gelernt als in all den Schulen, in denen ich war.“

—  Gottfried Helnwein österreichisch-irischer Künstler 1948

»Donald Duck … und die Ente ist Mensch geworden«, Katalog Carl Barks, Seite 15, Karikaturmuseum Krems, 2007, ISBN 3-902407-04-2

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„Die Arbeit geht weiter.“

—  Thomas von Aquin dominikanischer Philosoph und Theologe 1225 - 1274

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„Was klagstu über GOtt? Du selbst verdammest dich: Er möcht' es ja nicht thun / das glaube sicherlich.“

—  Angelus Silesius deutscher Barockdichter 1624 - 1677

Der Cherubinische Wandersmann, I, 137 ("GOtt verdammet niemand"; S.47)

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„Rücksichtslosigkeit ist die Brutalität der Arroganz.“

—  Gerhard Uhlenbruck deutscher Mediziner und Aphoristiker 1929

Weit Verbreitetes kurzgefasst. 13. März 2003
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„Mir geht es gut.“

—  Herbert George Wells englischer Schriftsteller 1866 - 1946

Letzte Worte, 13. August 1946
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„Das Gute wissen, weit ist noch das thun davon; // Das Böse kennen ist des Bösen Anfang schon.“

—  Friedrich Rückert deutscher Dichter, Übersetzer und Orientalist 1788 - 1866

Die Weisheit des Brahmanen, XVI. Buch, II, Nr. 18. 5. Auflage. Leipzig: Hirzel, 1863. S. 565.
Die Weisheit des Brahmanen

„Ich nahm mir vor, all das, was ich während des Studiums gelernt habe, in meine Romane zu packen. Dort gab es den Raum dafür, in der Realität gab es ihn nicht.“

—  Giulia Caminito 1988

Quelle: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/autoren/giulia-caminito-ueber-italien-und-ihren-roman-ein-tag-wird-kommen-von-karen-krueger-16959030.html

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„Ich sehe, dass nicht das falsch ist, was man tut, sondern das, was man wird. Es ist gut, das gelernt zu haben.“

—  Oscar Wilde, buch De Profundis

De Profundis
Original engl.: "But while I see that there is nothing wrong in what one does, I see that there is something wrong in what one becomes. It is well to have learned that."
De Profundis - Epistola: In Carcere Et Vinculis

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„Gut geht, wer ohne Spuren geht.“

—  Laotse legendärer chinesischer Philosoph -604

Kapitel 27; Übersetzung Ernst Schwarz

„Das Werk geht dem Ruhm voran, die Arbeit geht dem Werk voran, die Worte gehen der Arbeit voran. Wer sich nicht auf die Arbeit versteht, wie vermag der den Worten anderer zuzuhören?“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 167
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„Einen belächeln, das ist die humorlose Form der Arroganz.“

—  Gerhard Uhlenbruck deutscher Mediziner und Aphoristiker 1929

Worthülsenfrüchte, 17. Februar 2002
Worthülsenfrüchte

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„Ich danke dir für all das Gute und Liebe und Schöne“

—  Anne Frank Opfer des Holocaust und Tagebuch-Autorin 1929 - 1945

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„Wir werden immer gut thun, Vorwürfe, die uns wie nur im Scherz gemacht wurden, getrost als im Ernst gemeint hinzunehmen.“

—  Karl Gutzkow deutscher Schriftsteller, Dramatiker und Journalist 1811 - 1878

Vom Baum der Erkenntnis, Denksprüche von Karl Gutzkow, Verlag der J. G. Cotta'schen Buchhandlung, Stuttgart 1868, Das innere Gesetz, S.45,

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