„Nichts integriert in der CSU so sehr, wie wenn's gegen die CDU geht.“
Markus Söder (1967) deutscher Politiker (CSU) und Bayerischer Staatsminister der Finanzen
taz, 27. August 1997
während einer Gerichtsverhandlung Ende 1967 auf die Aufforderung, sich zu Ehren des Gerichts zu erheben SPIEGEL vom 30.9.1968, S. 65 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46056020.html: "Vor der 8. Großen Strafkammer des Kriminalgerichts Berlin-Moabit erhob sich der angeklagte Kommunarde Fritz Teufel zunächst nicht vor dem Richter. Erst nach einigem Zureden überwand er sich: 'Na ja, wenn's der Wahrheitsfindung dient.'"
„Nichts integriert in der CSU so sehr, wie wenn's gegen die CDU geht.“
Markus Söder (1967) deutscher Politiker (CSU) und Bayerischer Staatsminister der Finanzen
taz, 27. August 1997
„Wenn's zur Zeit schlecht läuft, wird es nicht auch in der Zukunft so sein.“
Horaz (-65–-8 v.Chr) römischer Dichter
Carmina 2,10,17
Original lat.: "Non, si male nunc, et olim sic erit."
„"Macht ist wenn's nachgemacht wird."
(17.03.2017, Notizen)“
Sebastian Bieniek (1975) deutscher Künstler und Regisseur
Quelle: https://www.sebastianbieniek.com/quotes
„Was hilft's, dass das Recht für alle gleich ist, wenn's der Richter nicht ist?“
Markus M. Ronner (1938–2022) Schweizer Theologe, Publizist und Journalist
Der treffende Geistesblitz
Der treffende Geistesblitz
„Die Leute gehen ins Feuer, wenn's von einer brennenden Punschbowle kommt!“
Georg Büchner (1813–1837) Deutscher Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Revolutionär
Brief an die Familie, Gießen, 19. November 1833, S. 334, [buechner_werke_1879/530]
Briefe
„Wenn's drauf ankommt, eine Geliebte zu betrügen, da ist der Dümmste ein Philosoph.“
Johann Nepomuk Nestroy (1801–1862) österreichischer Dramatiker, Schauspieler und Opernsänger
Der Treulose / Nanette
„Der Künstler fühlt sich stets gekränkt, // wenn's anders kommt, als wie er denkt.“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Fipps der Affe, 9. Kapitel
Fipps der Affe
„Wer redlich dient und schweigt, der fordert viel.“
Leopold Schefer (1784–1862) deutscher Dichter und Komponist
Laienbrevier, Oktober, 20. Aus: Ausgewählte Werke. Band 12. Berlin: Veit und Comp., 1845. S. 166
„Glück ist wie Sonne. Ein wenig Schatten muß sein, wenn's dem Menschen wohl werden soll.“
Der Erbförster, I, 2 (Försterin). Werke. Leipzig und Wien [1898], S. 14-16. , Gesammelte Werke, Band 1. Berlin 1870. S. 11.
„Wenn's nur dein Spiel gewesen, glaube mir, // Du wirst's in schwerem Ernste büßen müssen.“
Friedrich Schiller Wallensteins Tod
Wallensteins Tod, I, 3 / Illo
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod