„Eckermann zu ertragen, ist für Goethe sicher ein Opfer gewesen. Seien wir ihm dankbar dafür.“

—  Oswald Bumke, Brief an den Sohn an der Front, Weihnachten 1943
Themen
ertrag, opfer
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Oswald Bumke8
deutscher Psychiater und Neurologe 1877 - 1950

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„Lerne Widerspruch ertragen. Sei nicht aus schwacher Eitelkeit und törichtem Dünkel eingenommen von Deinen Meinungen.“

—  Adolph Freiherr Knigge, buch Über den Umgang mit Menschen
Über den Umgang mit Menschen, Erstes Buch, 1. Kapitel, Allgemeine Bemerkungen. hg. von Karl Goedeke. 16. Ausgabe. Hannover: Hahn, 1878. Seite 38 http://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=Image%3A%C3%9Cber_den_Umgang_mit_Menschen.djvu&page=54

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„Frauen und Männer sind Opfer ihrer Rollen – aber Frauen sind noch die Opfer der Opfer.“

—  Alice Schwarzer deutsche Publizistin und Frauenrechtlerin 1942
„Der kleine Unterschied“, Fischer, 1975, ISBN 3-596-21805-5, Seite 180

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„Der Feminismus sieht überall nur Opfer. Das Opfer ist der große Held unserer Gesellschaft geworden.“

—  Élisabeth Badinter französische Philosophin 1944
Die Weltwoche http://www.weltwoche.ch/artikel/?AssetID=7311&CategoryID=62, Zürich, 13/04

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„Ertrage und entsage.“

—  Epiktet griechischer Philosoph 50 - 138
Handbuch der Moral (ἐγχειρίδιον encheirídion) Übersetzung Rainer Nickel, uni-saarland.de http://www.philo.uni-saarland.de/people/analytic/strobach/alteseite/veranst/therapy/epiktet.html, (lat.: "Sustine et abstine!") - Aulus Gellius noct. att. 17,19,6

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„Ertrage die Clowns!“

—  Joachim Fest deutscher Historiker, Journalist und Autor 1926 - 2006
"Rat" des Vaters Johannes Fest. Joachim Fest im Interview mit Ulrike Posche und Peter Sandmeyer stern.de 15. Mai 2006 http://www.stern.de/kultur/buecher/henri-nannen-preis-es-gibt-kein-glueck-ohne-leistung-560870.html. Joachim Fest machte diesen Rat zu seiner "Lebensregel", die er seit 1949 auf einem Zettel "immer bei sich" trug. Hitler und kein Ende – Joachim Fests Jahrhundertbilanz. http://www.3sat.de/page/?source=/kulturzeit/specials/85405/index.html; Ein Film von Beate Pinkerneil, 3sat, 10. Dezember 2005

Seneca d.J. Foto

„Nicht was, sondern wie du erträgst, ist von Belang.“

—  Seneca d.J., buch De Providentia
Über die Vorsehung - De Providentia, Über die Vorsehung (De Providentia), II, 4 Original lat.: "Non quid sed quemadmodum feras interest."

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„Das Opfer vergisst nicht so schnell wie der Täter.“

—  Gert von Paczensky deutscher Journalist und Restaurantkritiker 1925 - 2014
„Weiße Herrschaft. Eine Geschichte des Kolonialismus.“, ISBN 3-596-23418-2, 1979, S. 240

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„Opfer müssen gebracht werden.“

—  Otto Lilienthal deutscher Pionier des Gleit- und Muskelkraftflugs 1848 - 1896
Fälschlich zugeschrieben, allgemein als Letzte Worte überliefert, aber erst 1940 bei der Umgestaltung von Lilienthals Grab auf diesem angebracht. Glaubwürdiger ist der vom Augenzeugen Paul Beylich belegte Satz: "Ich muß etwas ausruhen, dann machen wir weiter." (Manuell Ruoff: Fliegen wie die Vögel. preussische-allgemeine.de 17. Mai 2008 http://archiv.preussische-allgemeine.de/2008/paz2008.pdf)

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„Ich war Opfer, aber bin ich's immer noch?“

—  Josef Haslinger österreichischer Schriftsteller 1955
https://www.spiegel.de/kultur/literatur/mein-fall-von-josef-haslinger-es-war-an-der-zeit-a-d8d38b9f-1375-4d71-b361-119c94f2c19b

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„Die wahren Opfer der Klimakrise werden die Ärmsten sein.“

—  Frans Timmermans niederländischer Politiker 1961
https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/eu-europa-klimagesetz-ziele-klimawandel-1.4831969

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„Das Leben ist fast zu gemein, um ertragen zu werden.“

—  Katherine Mansfield neuseeländisch-britische Schriftstellerin 1888 - 1923
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