„Jeder, der etwas verloren hat, von dem er dachte, es gehöre ihm für immer, merkt endlich, dass nichts wirklich zu ihm gehört.“

Original

Anyone who has lost something they thought was theirs forever finally comes to realise that nothing really belongs to them.

Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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brasilianischer Schriftsteller und Bestseller-Autor 1947

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„Ich, der ich immer gehört hatte, auf die Ohrfeige eines Mädchens gehöre ein derber Kuss.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Dichtung und Wahrheit I, 2
Selbstzeugnisse, Aus meinem Leben. Dichtung und Wahrheit (1811–1833)

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„Es ist vom Übel, wenn der Mensch nicht da ist, wohin er gehört. Und ich gehöre nicht in die Stadt.“

—  Paula Modersohn-Becker deutsche Malerin des Expressionismus 1876 - 1907

Briefe, 5. Dezember 1900

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„Ich gehöre Gott, für immer.“

—  Lucrezia Borgia italienisch-spanische Renaissancefürstin 1480 - 1519

Letzte Worte, 24. Juni 1519
Original ital.: "Sono di Dio per sempre."

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„Ich schwöre dem Herrn Marquis de Sade, meinem Geliebten, dass ich immer nur ihm gehören werde.“

—  Donatien Alphonse François de Sade französischer Adliger und Autor 1740 - 1814

mit Blut unterschriebener Brief der 17-jährigen Kanonissin Anne-Prospère de Launay, Schwägerin de Sades, Ende Dezember 1769, Roberto Zapperi / Ingeborg Walter: Verbrannte Leidenschaft, in: F.A.Z. https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/geisteswissenschaften/verbrannte-leidenschaft-1385659.html vom 9. November 2006.
(Original frz.: Je jure à M. le marquis de Sade, mon amant, de n’être jamais qu’à lui.» - Maurice Lever: « Je jure au Marquis de Sade, mon amant, de n'être jamais qu'à lui..., Fayard Paris 2005, ISBN 978-2213622736.
Briefe

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„Es war unsere Überzeugung, dass der Krieg für Deutschland verloren ist, und dass jedes Menschenleben, das für diesen verlorenen Krieg geopfert wird, umsonst ist.“

—  Sophie Scholl deutsche Widerstandskämpferin im Dritten Reich 1921 - 1943

Auszüge aus den Verhörprotokollen, Februar 1943; Bundesarchiv Berlin, ZC 13267, Bd. 1 Online unter bpb.de http://www.bpb.de/themen/5H3ZT3,1,0,Ausz%FCge_aus_den_Verh%F6rprotokollen_von_Sophie_Scholl.html#art1

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„Was du verschenkst, Momo, bleibt immer dein Eigen; was du behältst, ist für immer verloren.“

—  Éric-Emmanuel Schmitt, buch Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran

aus: Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran. Erzählung, aus dem Französischen von Annette und Paul Bäcker. Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main, 4. Auflage: Mai 2009, S. 57

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„Denke immer an das Ende, da die verlorene Zeit nicht zurückkehrt“

—  Thomas von Kempen, buch Nachfolge Christi

De imitatione Christi (deutsch: Nachfolge Christi), um 1420, 1,25,43
Original lat.: "Memento semper finis, et quia perditum non redit tempus."

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„Wir behaupten, dass wir auch die Alten schätzen. Aber noch mehr schätzen wir, nicht zu ihnen dazu zu gehören.“

—  Stefan Hölscher Philosoph, Psychologe, Managementberater, Trainer und Coach 1965

Quelle: Hölscher, Prinzipien oder keine. Der schwarze Uhu weise schwätzt, Gedichte und Aphorismen, Geest-Verlag, 2018

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„Sie gehören zu uns.“

—  Daniel Cohn-Bendit deutscher Politiker 1945

Zwischenruf bei der Verkündung des Urteils am 31. Oktober 1968 gegen Baader u.a. im Prozess um die Kaufhaus-Brandstiftungen am 2. April 1968 in Frankfurt/Main, DER SPIEGEL 4. November 1968 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-45935107.html

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„Kreativität: Man muss nicht immer da anknüpfen, wo man den Faden verloren hat, sondern auch mal etwas Neues einfädeln.“

—  Gerhard Uhlenbruck deutscher Mediziner und Aphoristiker 1929

Kein Blatt vor den Mund nehmen, S. 51
Kein Blatt vor den Mund nehmen

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„Freiheit und Verantwortung gehören zusammen. Nur wer frei ist und immer auch anders agieren könnte‚ kann verantwortlich handeln.“

—  Heinz von Förster österreichischer Physiker und Kybernetiker 1911 - 2002

zitiert nach »Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners. Gespräche für Skeptiker. 1999

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