Ernst Moritz Arndt (1769–1860) deutsch-nationaler Schriftsteller
Der Mann. Aus: Gedichte. Vollständige Sammlung. Berlin: Weidmann, 1860. S. 190
S. 107, DTA http://www.deutschestextarchiv.de/stirner_einzige_1845/115 <br class="br">Der Einzige und sein Eigenthum (1845)
Ernst Moritz Arndt (1769–1860) deutsch-nationaler Schriftsteller
Der Mann. Aus: Gedichte. Vollständige Sammlung. Berlin: Weidmann, 1860. S. 190
„Das Böse beginnt, wenn Sie anfangen, Menschen als Dinge zu behandeln.“
Terry Pratchett (1948–2015) englischer Fantasy-Schriftsteller
„Wer nichts mehr anfangen will,
kann ja mit sich selbst noch mal anfangen.“
Otto Pötter (1948) deutscher Autor
„Einer musste ja schließlich damit anfangen.“
Sophie Scholl (1921–1943) deutsche Widerstandskämpferin im Dritten Reich
„Alt sein ist ja ein herrliches Ding, wenn man nicht verlernt hat, was anfangen heißt.“
Martin Buber (1878–1965) österreichisch-israelischer jüdischer Religionsphilosoph und Autor
Begegnung. Autobiographische Fragmente, S. 67
„Aller Anfang ist schwer, ja wohl; aber das rechtzeitige Aufhören ist eine noch schwierigere Kunst.“
Johannes Scherr (1817–1886) deutscher Kulturhistoriker und Autor
Beaumarchais, 8. In: Studien, Erster Band, Verlag von Otto Wigand, Leipzig 1865, S. 337,
Hermann Bahr (1863–1934) österreichischer Schriftsteller, Dramatiker sowie Theater- und Literaturkritiker
-"Tagebücher 2 (1918)" Innsbruck, Wien, München: Tyrolia 1919, S. 190.
„Sieh tapfer in des Lasters Auge, // Daß Muth dein Herz zum Kampfe sauge!“
Anastasius Grün (1806–1876) österreichischer Dichter und Politiker
Heimkehr und Einzug, 2. Die Fürstenburg. In: Pfaff vom Kahlenberg, Weidmannsche Buchhandlung, Leipzig 1850, S. 241,

