„Unser erkennender Geist spannt sich, indem er etwas erkennt, ins Unendliche aus.“

Summa contra Gentiles (Summe gegen die Heiden) I, cap. 43, n. 10
Original: (la) Intellectus noster ad infinitum in intelligendo extenditur.

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Thomas von Aquin94
dominikanischer Philosoph und Theologe 1225 - 1274

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„Nichts ist dem Geist erreichbarer als das Unendliche.“

—  Novalis deutscher Dichter der Frühromantik 1772 - 1801

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„Worte sind etliche Organe des unendlichen Geistes.“

—  Ralph Waldo Emerson US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller 1803 - 1882

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„Unendlich ist das Räthsel der Natur, // Verborgen selbst für uns, die mächt'gern Geister - // Nur staunend ehren wir den höchsten Meister.“

—  Theodor Körner deutscher Schriftsteller 1791 - 1813

Die Bergknappen. I, 4 / Alberga. In: Sämtliche Werke, Zweite vollständige Ausgabe in einem Bande, Verlag von F. Hartmann, Rotterdam 1832, S. 513,
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„Das Leben ist unendlich viel seltsamer als irgend etwas, das der menschliche Geist erfinden könnte. Wir würden nicht wagen, die Dinge auszudenken, die in Wirklichkeit bloße Selbstverständlichkeiten unseres Lebens sind.“

—  Arthur Conan Doyle britischer Arzt und Schriftsteller 1859 - 1930

Sherlock Holmes, Eine Frage der Identität
Original engl.: "Life is infinitely stranger than anything which the mind of man could invent."

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„Der Geist spricht zum Geist und nicht zu den Ohren.“

—  Giacomo Casanova italienischer Abenteurer und Schriftsteller 1725 - 1798

(Casanova, Memoiren 1, S.14/W. Goldmann Verlag München in der Übersetzung v. Heinrich Conrad).
Memoiren - Erinnerungen

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„Der Körper kann ohne den Geist nicht bestehen, aber der Geist bedarf nicht des Körpers.“

—  Erasmus von Rotterdam niederländischer Humanist 1466 - 1536

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„Der Geist wird wohl die Materie los, aber nie die Materie den Geist.“

—  Friedrich Hebbel deutscher Dramatiker und Lyriker 1813 - 1863

Tagebücher 1, 1634 (1839). S. 367.
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„Der Geist der Wahrheit und der Geist der Freiheit, - das sind die Stützen der Gesellschaft.“

—  Henrik Ibsen norwegischer Schriftsteller 1828 - 1906

Stützen der Gesellschaft, 4. Akt. Aus: Sämmtliche Werke. Hrsg. von Julius Elias, Paul Schlenther. 3. Band. Berlin: Fischer, 1907. gutenberg.de http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&xid=3984&kapitel=5&cHash=ff59b90f0f2#gb_found

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