„Ich bin der Märtyrer des Volkes.“
Karl I. von England (1600–1649) König von Schottland, England und Irland
Letzte Worte vor seiner Hinrichtung, 30. Januar 1649
Original engl.: "I am the martyr of the people."
Über die Wissenschaft und das Leben
„Ich bin der Märtyrer des Volkes.“
Karl I. von England (1600–1649) König von Schottland, England und Irland
Letzte Worte vor seiner Hinrichtung, 30. Januar 1649
Original engl.: "I am the martyr of the people."
„Jesus, seine Apostel und Jünger waren alle Künstler“
William Blake (1757–1827) englischer Maler und Dichter
„Ein Buch ist ein Spiegel, aus dem kein Apostel herausgucken kann, wenn ein Affe hineinguckt.“
Georg Christoph Lichtenberg buch Sudelbücher
Sudelbücher Heft E (215)
Sudelbücher
„Prometheus ist der vornehmste Heilige und Märtyrer im philosophischen Kalender.“
Karl Marx buch Differenz der demokritischen und epikureischen Naturphilosophie
The Difference Between the Democritean and Epicurean Philosophy of Nature (1841)
Giordano Bruno (1548–1600) italienischer Philosoph
Anthony Kenny: Geschichte der abendländischen Philosophie, Bd. 3. Aus d. Engl. übers. von Manfred Weltecke, Darmstadt 2012, S. 33.
„Das Vaterunser ist der grösste Märtyrer auf Erden. Denn jedermann plagt's und missbraucht's.“
Martin Luther (1483–1546) Reformator, Theologe, Bibelübersetzer
Eine einfältige Weise zu beten für einen guten Freund. WA 38, 364, 25-27
Andere
„Ich bin kein Freund von rechtlichen Grauzonen, deshalb darf der Gesetzgeber nicht untätig bleiben.“
Wolfgang Schäuble (1942) deutscher Politiker
Interview im Rheinischen Merkur am 29. März 2007
„Einem erschlossenen Acker gleichen die Seelen der Menschen an Feiertagen. (Aus: der Apostel 1890)“
Gerhart Hauptmann (1862–1946) Schriftsteller des deutschen Naturalismus
„Solche Werke sind Spiegel; wenn ein Affe hinein guckt, kann kein Apostel heraus sehen.“
Georg Christoph Lichtenberg (1742–1799) deutscher Naturforscher und Schriftsteller
"Ein Buch ist ein Spiegel, wenn ein Affe hineinguckt, so kann freilich kein Apostel heraus sehen. Wir haben keine Worte mit dem Dummen von Weisheit zu sprechen. Der ist schon weise der den Weisen versteht." Schriften und Briefe. Band 1, München 1967 ff., S. 393, zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005270170 <br class="br">Quelle: Schriften und Briefe. Band 3 (Erstdruck: Göttingen 1778), München 1967 ff., S. 279. Abschnitt "Über Physiognomik". zit. nach zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005270324
Jules Isaac (1877–1963) französischer Historiker
zitiert in: unmoralische. de