„Wer zusieht, sieht mehr, als wer mitspielt.“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Musik ist angenehm zu hören, S. 868
Spricker - Aphorismen und Reime
Die Abschaffung des Menschen, S.82
„Wer zusieht, sieht mehr, als wer mitspielt.“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Musik ist angenehm zu hören, S. 868
Spricker - Aphorismen und Reime
„Man will zwar andere durchschauen, aber nicht selbst durchschaut werden.“
François de La Rochefoucauld (1613–1680) französischer Schriftsteller
Unterdrückte Maximen, Maxime 71
Original franz.: "On aime à deviner les autres ; mais l'on n'aime pas à être deviné."
„Je mehr du die Weiber durchschautest, desto weniger, Freund, wirst du verstehen - das Weib.“
Otto Erich Hartleben (1864–1905) deutscher Schriftsteller
Meine Gemeinplätze
„Wer die Blume nicht mehr sieht
am Wegesrand,
der ist zu schnell vorbei gerannt.“
Franz Schmidberger (1942) Deutscher Publizist
„Wer zu viel und zu scharf sieht, sieht auch falsch.“
Theodor Fontane (1819–1898) Deutscher Schriftsteller
Brief an Paul Schlenther, 7. März 1890; Quelle: C. Grawe: "Fontane zum Vergnügen", 1994, S. 153, ISBN 978-3-15-009317-7
Briefe
„Wer einen wahren Freund sieht, sieht gewissermaßen das Abbild seiner selbst.“
Cicero buch Laelius de amicitia
Laelius de amicitia (Über die Freundschaft) 23
Original lat.: "Verum amicum qui intuetur, exemplar aliquod intuetur sui."
Laelius de amicitia (Über die Freundschaft)
Franziska zu Reventlow (1871–1918) deutsche Schriftstellerin, Malerin und Übersetzerin
Tagebücher, 14. April [1900]. In: Gesammelte Werke, München: Langen, 1925. wolfgang-rieger.de http://www.wolfgang-rieger.de/OnlineTexte/Reventlow/Tagebuecher/Tagebuecher2.htm <br class="br">Tagebücher 1886-1910
„Alles hat seine Tiefen. Wer Augen hat, der sieht alles in allem.“
Georg Christoph Lichtenberg buch Sudelbücher
Sudelbücher
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