„Die steinerne Verstocktheit barst, darunter kam die Fratze eines bis zum Irrsinn wütenden Kindes zum Vorschein“

— Stephen King, Misery

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kinder, kind
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US-amerikanischer Schriftsteller 1947
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„Für das Kind ist es nicht halb so bedeutsam zu wissen als zu fühlen.“

— Rachel Carson US-amerikanische Zoologin, Biologin, Wissenschaftsjournalistin und Sachbuchautorin 1907 - 1964
Help Your Children to Wonder, Artikel in Women's Home Companion Nr. 83, Juli 1956. Posthum wiederveröffentlicht in Buchform: The Sense of Wonder, Harper, New York 1965. S. 45; zitiert nach Andreas Weber: Mehr Matsch! - Kinder brauchen Natur, Ullstein, Berlin 2011, S. 7

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„Kinder, die am verhungern sind, werden vom Beten nicht satt.“

— Xokonoschtletl Gomora mexikanischer Buchautor und Referent 1951
Ansichten eines Wilden über die zivilisierten Menschen, Gfw-Verlag, Heidenheim 1993, S. 138, ISBN 3-926876-07-7

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„Die Kinder müssen die Eltern erziehen.“

— Karl Marx deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist 1818 - 1883
zugeschrieben von Paul Lafargue in: Karl Marx, Persönliche Erinnerungen, 1890, Abschnitt 2; in: Mohr und General, Erinnerungen an Marx und Engels, 2. Auflage, Berlin: Dietz Verlag, 1965, S. 318-47.

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„Die Frau hat auch ihr Schlachtfeld. Mit jedem Kind, das sie der Nation zur Welt bringt, kämpft sie ihren Kampf für die Nation.“

— Adolf Hitler deutscher Diktator 1889 - 1945
Worte an die deutschen Frauen beim Frauenkongress 1935 in Nürnberg. Zitiert in: WDR 2 Stichtag vom 30. April 2010, bei Laufzeit 2:23; Deutsches Frauenwerk (Hg.): Den deutschen Frauen. Frauenkongreß Reichsparteitag Nürnberg 1935, S. 3; Siehe auch "Die Parole der Woche : 7.-13. Mai 1936 : Ein Wort des Führers zum Ehrentag der Mutter" Deutsches Historisches Museum

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„Ich kam, sah und siegte.“

— Gaius Julius Caesar römischer Staatsmann, Feldherr und Autor -100 - -44 v.Chr
Brief an seinen Freund Matius, um den schnellen Sieg über den pontischen König Pharnax zu melden; überliefert durch Seneca d. Ä. (Suasoriae, 2, 21), Plutarch (Leben des Caesar, 50, 3) und Appian (Bürgerkriege, 2, 91). Gemäß Sueton (Divus Iulius, 37) hat Caesar diese Worte im Triumphzug nach dem pontischen Feldzug vor sich her tragen lassen.

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