„Wie käme denn ich armer stinkender Madensack dazu, dass man die Kinder Christi mit meinem heillosen Namen nennen sollte?“

—  Martin Luther, Weimarer Ausgabe sämtlicher Schriften Luthers, Band 8, 637; auf die Frage ob man seine Anhänger "lutherisch" nennen solle
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Martin Luther71
Reformator, Theologe, Bibelübersetzer 1483 - 1546
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„Es steigt etwas in mir auf, das ich bei seinem Namen nenne, mit geschlossenen Augen.“

—  Françoise Sagan französische Schriftstellerin 1935 - 2004
Bonjour, tristesse. Berlin, 1955. ISBN 3-550-06766-6. Übersetzer: Helga Treichl

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„Nennen ist rufen. Gib ihm keinen Namen, und er ist nicht mehr.“

—  Paul Busson österreichischer Schriftsteller 1873 - 1924
Die Wiedergeburt des Melchior Dronte, Rikola Verlag, 1922. S. 281

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„Und Er lehrte Adam alle Namen.“

—  Adam Biblische Figur
Sure 2, 31 (Ahmadiyya) Onlinetext

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„Das arme Menschenherz muß stückweis brechen.“

—  Georg Herwegh revolutionärer deutscher Dichter 1817 - 1875
Gedichte eines Lebendigen / Teil 1 / Strophen aus der Fremde 2

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„Immer arm ist, wer begehrt.“

—  Claudian spätantiker Dichter 370 - 404
In Rufinum I, 205

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„Nicht arm ist der, der wenig hat, sondern der, der nach mehr verlangt.“

—  Seneca d.J. römischer Philosoph -4 - 65 v.Chr
Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), I, III, 6

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„Mir Armen war mein Büchersaal als Herzogtum genug.“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616

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„Dem Armen mangelt viel, dem Geizigen Alles.“

—  Publilius Syrus römischer Mimendichter 100
Sententiae I7, Übersetzung [Binder M] S. 64

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„Die arme Sünderin auf dem berüchtigten Henkerstuhl lacht zu Weltuntergang“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
Kabale und Liebe IV,7 / Luise

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„Was auch immer genannt wird, muss vorhanden sein. Nennen wir es das Axiom der Existenz.“

—  John Searle US-amerikanischer Philosoph 1932
Sprechakte: Ein sprachphilosophischer Essay. Aus dem Englischen von R. u. R. Wiggershaus. Frankfurt a. M.: Suhrkamp, 1971. S. ??

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