„Um der bloßen Hoffnung der Wollust willen eine solche Menge von wirklicher Unlust zu erleiden, deucht mich lächerlich und unsinnig.“

— Lukian von Samosata, Los der Gelehrten

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Lukian von Samosata13
syrischer Schriftsteller 120
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„Immer mehr wollen immer mehr, weil immer mehr immer mehr wollen. Immer mehr haben immer weniger, weil immer weniger immer mehr haben.“

— Helmut Seethaler österreichischer Schriftsteller 1953
"Zetteldichter und Pflückpoet. In der U-Bahn.", hoffnung. at (am 14. Januar 2007)

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„Es kreißen die Berge, geboren wird eine lächerliche Maus.“

—  Horaz römischer Dichter -65 - -8 v.Chr
Ars poetica, 139

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„Du wirst umso mehr etwas sein, je weniger du in allem sein willst.“

— Johannes vom Kreuz spanischer Dichter, Mystiker und Kirchenlehrer 1542 - 1591
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„Die Menge nicht zu achten, ist sittlich; sie zu ehren, ist rechtlich.“

— Friedrich Schlegel deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer 1772 - 1829

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„Achte Dich selbst, wenn Du willst, dass Andre Dich achten sollen!“

— Adolph Freiherr Knigge deutscher Schriftsteller und Aufklärer 1752 - 1796
Erstes Buch, 2. Kapitel, Ueber den Umgang mit sich selbst. 5. Ausgabe. Hannover: Hahn, 1878. Seite 67

Citát „Der Wille bestimmt die Bewegung.“
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„Der Wille bestimmt die Bewegung.“

— Oswald Spengler deutscher Geschichtsphilosoph und Kulturhistoriker 1880 - 1936
Urfragen. Fragmente aus dem Nachlass

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„Nichtmitmachen, obwohl fast alle mitmachen, schafft Chancen, daß auch andere nicht mitmachen und diese noch weitere vorm Mitmachen bewahren.“

— Helmut Seethaler österreichischer Schriftsteller 1953
"Zetteldichter und Pflückpoet. In der U-Bahn.", hoffnung. at (am 14. Januar 2007)

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„Es gibt Gerüchte, dass Hülsenfrüchte - in Mengen genommen - nicht gut bekommen. Das macht ja nichts, ich finde das fein, - warum soll man nicht auch mal ein Blähboy sein.“

— Heinz Erhardt deutscher Komiker, Musiker, Entertainer, Schauspieler, Dichter 1909 - 1979
Gerüchte um Gerichte", in: Das große Heinz Erhardt Buch, Goldmann, München 1970. S. 170

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„Verträge bricht man um des Nutzens willen.“

— Niccolo Machiavelli florentinischer Politiker und Diplomat 1469 - 1527
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„Arbeit um der Arbeit willen ist gegen die Natur.“

— John Locke englischer Philosoph und Vordenker der Aufklärung 1632 - 1704
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„Ehe Du für dein Vaterland sterben willst, sieh dir s erst mal genauer an!“

— Arno Schmidt deutscher Schriftsteller und Autor von Zettel’s Traum 1914 - 1979
Aus dem Leben eines Fauns, Bargfelder Ausgabe, Werkgruppe I, Band 1, S. 371

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