„Vergnügen ist Mangelware, aber an Schmerz ist heute überall ranzukommen.“

—  J.M. Coetzee, In the Heart of the Country
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J.M. Coetzee37
südafrikanischer Schriftsteller 1940
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„Vergnügen ist nichts als ein höchst angenehmer Schmerz.“

—  Heinrich Heine deutscher Dichter und Publizist 1797 - 1856
Reisebilder II, Italien I, 18

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„Drei Dinge sind die Beschwernisse der Krankheit: Furcht vor dem Tod, Schmerz des Körpers, Unterbrechung des Vergnügens.“

—  Seneca d.J. römischer Philosoph -4 - 65 v.Chr
Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), IX, LXXVIII, 6

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„Vergnügen ist keineswegs ein unfehlbarer kritischer Leitfaden, doch ist es der am wenigsten fehlbare.“

—  W. H. Auden englischer Schriftsteller 1907 - 1973
Des Färbers Hand und andere Essays. Deutsch von Fritz Lorch. Gütersloh Sigbert Mohn ohne Jahr (1962?), Prolog. Lesen. S. 17

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„Genoß der Jüngling ein Vergnügen, // So war er dankbar und verschwiegen.“

—  Friedrich von Hagedorn deutscher Dichter 1708 - 1754
Die Alte. Sämmtliche Poetische Werke in dreyen Theilen. Dritter Theil. Wien: Johann Thomas Edlen von Trattnern, 1770. S. 128. Google Books

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„Je vollkommener, desto mehr Schmerzen.“

—  Michelangelo italienischer Maler, Bildhauer, Architekt und Dichter 1475 - 1564
Sonette, über Dante

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„Gehabte Schmerzen // Die hab ich gern.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908
Ein frohes Ereignis. Band 3, S. 65.

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„Morgen, morgen! nur nicht heute! // Sprechen immer träge Leute.“

—  Christian Felix Weiße deutscher Schriftsteller und Pädagoge 1726 - 1804
Aus dem Lied "Der Aufschub" in: "Lieder für Kinder", 1766; in der Form Morgen, morgen, nur nicht heute, sagen alle faulen Leute. sprichwörtlich geworden

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„Der Freiheit Weg geht durch des Todes Schmerz!“

—  Theodor Körner deutscher Schriftsteller 1791 - 1813
Andreas Hofer's Tod. Werke, hg. von Hans Zimmer, Erster Band, Leipzig und Wien (Bibliographisches Institut) 1893. S. 72

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„Eltern, Tanten Gouvernanten, // Alles an dir renkt und rückt, // Bis Gewohnheit, Qual und Schmerz dir // Allen Lebensmuth geknickt;“

—  Albert Emil Brachvogel deutscher Schriftsteller 1824 - 1878
Person ohne Ich. In: Lieder und lyrische Dichtungen, Berlin: A. Vogel & Co., 1861. S. 145f. Vers 9ff.

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„Die sorgenfreie Erinnerung an vergangenen Schmerz bringt nämlich Freude.“

—  Cícero römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph -106 - -43 v.Chr
Ad familiares (Briefe an Freunde) V, XII

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„Mit Schmerz erkauft, ist Wollust teures Gift.“

—  Horaz römischer Dichter -65 - -8 v.Chr
Epistulae 1,2,55

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