„Eigenes verliert zu Recht, wer Fremdes anstrebt.“
Phaedrus (-20) römischer Fabeldichter
Fabeln I, IV. Canis per Fluvium Carnem Ferens
Nachfolge Christi 3, 13, 1
Original lat.: "Qui quærit habere privata, amittit communia."
„Eigenes verliert zu Recht, wer Fremdes anstrebt.“
Phaedrus (-20) römischer Fabeldichter
Fabeln I, IV. Canis per Fluvium Carnem Ferens
„Wer das Menschsein eines anderen ignoriert, der verneint das eigene.“
Breyten Breytenbach (1939) französischer Schriftsteller, Anti-Apartheid-Aktivist und Maler
in www.daad.de Afrika http://www.daad.de/alumni/de/4.2.5_05.html
„Wer imponirt? Nur Der, welcher ruhig seinen eigenen Weg geht.“
Wilhelm Raabe (1831–1910) deutscher Prosaautor
Horacker: 3. Kapitel. Berlin: Grote, 7. Auflage: 1902. S. 14.
Horacker (1876)
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 377
„Wer fremde Sprachen nicht kennt, weiß nichts von seiner eigenen.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Maximen und Reflexionen; II.; Nr. 23, 91
Maxims and Reflections (1833)
„Wer seine eigene Freiheit sichern will, muss selbst seinen Feind vor Unterdrückung schützen.“
Thomas Paine (1737–1809) Schriftsteller und Erfinder
„Wer den eigenen Stolz als Tugend deutet,
für den ist Toleranz Feigheit.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 264
„Wer sich seiner eigenen Kindheit nicht mehr deutlich erinnert, ist ein schlechter Erzieher“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorismen, Reclam Verlag, Stuttgart, 2002, S. 6
Aphorismen