„Wer etwas Eigenes haben will, verliert das Gemeinsame.“
Thomas von Kempen (1380–1471) Augustinermönch und Mystiker
Nachfolge Christi 3, 13, 1
Original lat.: "Qui quærit habere privata, amittit communia."
„Wer etwas Eigenes haben will, verliert das Gemeinsame.“
Thomas von Kempen (1380–1471) Augustinermönch und Mystiker
Nachfolge Christi 3, 13, 1
Original lat.: "Qui quærit habere privata, amittit communia."
„Das Schwierigste ist die Leichtigkeit.“
Thomas Dürr (1978)
Quelle: Über Rap-Musik, Stuttgarter Nachrichten Nr. 92/2008 vom 19. April 2008, S. 21
Carl Gustav Jung buch Aion. Beiträge zur Symbolik des Selbst
Aion, Gesammelte Werke Band 9/2. Walter Verlag, Sonderausgabe 1995; S. 42 ISBN 3-530-40085-8
„Ich hoffe mein Abschied vom Leben wird fröhlich und komme nie wieder!“
Frida Kahlo (1907–1954) mexikanische Malerin
Günter Wallraff (1942) deutscher Journalist und Schriftsteller
Zeugen der Anklage. Köln, 1979. ISBN 3462015400
„Zurück! du rettest den Freund nicht mehr, // So rette das eigene Leben!“
Friedrich Schiller Die Bürgschaft
Die Bürgschaft
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Die Bürgschaft (1798)
„Jeder Abschied ist ein Abschied für immer. So sehr ist alles dem Wechsel unterworfen.“
Karl Heinrich Waggerl (1897–1973) österreichischer Schriftsteller