„Wer etwas Eigenes haben will, verliert das Gemeinsame.“
Thomas von Kempen (1380–1471) Augustinermönch und Mystiker
Nachfolge Christi 3, 13, 1
Original lat.: "Qui quærit habere privata, amittit communia."
in www.daad.de Afrika http://www.daad.de/alumni/de/4.2.5_05.html
„Wer etwas Eigenes haben will, verliert das Gemeinsame.“
Thomas von Kempen (1380–1471) Augustinermönch und Mystiker
Nachfolge Christi 3, 13, 1
Original lat.: "Qui quærit habere privata, amittit communia."
„Wer imponirt? Nur Der, welcher ruhig seinen eigenen Weg geht.“
Wilhelm Raabe (1831–1910) deutscher Prosaautor
Horacker: 3. Kapitel. Berlin: Grote, 7. Auflage: 1902. S. 14.
Horacker (1876)
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 377
„Eigenes verliert zu Recht, wer Fremdes anstrebt.“
Phaedrus (-20) römischer Fabeldichter
Fabeln I, IV. Canis per Fluvium Carnem Ferens
„Wer fremde Sprachen nicht kennt, weiß nichts von seiner eigenen.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Maximen und Reflexionen; II.; Nr. 23, 91
Maxims and Reflections (1833)
„Wer seine eigene Freiheit sichern will, muss selbst seinen Feind vor Unterdrückung schützen.“
Thomas Paine (1737–1809) Schriftsteller und Erfinder
„Wer den eigenen Stolz als Tugend deutet,
für den ist Toleranz Feigheit.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 264
„Wer sich seiner eigenen Kindheit nicht mehr deutlich erinnert, ist ein schlechter Erzieher“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorismen, Reclam Verlag, Stuttgart, 2002, S. 6
Aphorismen
„Wer sich Perfektion vorzustellen versucht, offenbart einfach seine eigene Leere.“
George Orwell (1903–1950) britischer Schriftsteller, Essayist und Journalist