„Dem Gewinn an wissenschaftlicher Präzision entspricht stets ein Verlust an menschenfreundlicher Begreifbarkeit.“

Der unbegreifliche Garten und seine Verwüstung. Verlag Klett-Cotta, Stuttgart 1984. ISBN 3-608-93074-4. S. 157 f.

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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Jürgen Dahl7
deutscher Buchhändler, Journalist und Autor 1929 - 2001

Ähnliche Zitate

„Man kann keinen Gewinn machen, ohne einem anderen Verlust zuzufügen.“

—  Publilius Syrus römischer Mimendichter

Sententiae L6, Übersetzung Wikiquote
Original lat.: "Lucrum sine damno alterius fieri non potest."

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„Mach keine schlechten Gewinne, sie sind so schlimm wie Verluste.“

—  Hesiod, buch Werke und Tage

Werke und Tage, 352
Original griech.: "μὴ κακὰ κερδαίνειν· κακὰ κέρδεα ἶσ᾽ ἀάτῃσιν."

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„Um Etwas desto gewisser zu gewinnen, muss man stets ein Anderes aufgeben.“

—  Karoline von Günderrode deutsche Schriftstellerin der Romantik 1780 - 1806

Melete. Aus: Der Schatten eines Traumes. Hrsg. von Christa Wolf. Berlin: Buchverlag Der Morgen. 1979. S. 137

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„Die DDR war das friedfertigste und menschenfreundlichste Gemeinwesen, das sich die Deutschen im Gesamt ihrer bisherigen Geschichte geschaffen haben.“

—  Sahra Wagenknecht deutsche Politikerin (Die Linke), MdB, MdEP und Autorin 1969

1994, Archiv Demokratischer Sozialismus (ADS), spiegel.de http://www.spiegel.de/fotostrecke/sahra-wagenknecht-so-sprach-die-betonkommunistin-fotostrecke-66874-2.html

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„[…] der unermeßlich reichen, stets sich erneuernden Natur gegenüber wird der Mensch, so weit er auch in der wissenschaftlichen Erkenntnis fortgeschritten sein mag, immer das sich wundernde Kind bleiben und muß sich stets auf neue Überraschungen gefaßt machen.“

—  Max Planck deutscher Physiker 1858 - 1947

Sinn und Grenzen der exakten Wissenschaft, Vortrag, gehalten im November 1941 im Harnackhaus der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften. In: Vorträge Reden Erinnerungen, Hrsg. Hans Roos und Armin Hermann, Springer, Berlin/Heidelberg 2001, ISBN 9783642625206, S. 190,

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„Der Verlust des Bewusstseins war für mich nie ein großer Verlust.“

—  Samuel Beckett irischer Schriftsteller, Literaturnobelpreisträger 1906 - 1989

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„Es ist durchaus möglich, überwältigend wahrscheinlich, könnte man vermuten, dass wir über das Leben und die Persönlichkeiten von Menschen stets mehr aus Romanen lernen werden, als von der wissenschaftlichen Psychologie.“

—  Noam Chomsky Professor für Linguistik am Massachusetts Institute of Technology 1928

Original: (en) It is quite possible - overwhelmingly probable, one might guess - that we will always learn more about human life and human personality from novels than from scientific psychology.
Quelle: Language and Problems of Knowledge: The Managua Lectures, Lecture 5, 1988, S. 159

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„Welch ein unvergleichlicher Verlust.“

—  Auguste Comte französischer Mathematiker, Philosoph und Religionskritiker, Begründer der Soziologie 1798 - 1857

Letzte Worte, 5. September 1857

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„Das Ziel ist, ehrlich zu gewinnen, gemäß den Regeln - aber zu gewinnen.“

—  Vince Lombardi US-amerikanischer American-Football-Spieler und -Trainer 1913 - 1970

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„Gott kann alles gut gebrauchen, aber der Verlust ist real.“

—  Clive Staples Lewis irischer Schriftsteller und Literaturwissenschaftler 1898 - 1963

„Wenn man nicht auf kleinen Gewinn zu verzichten versteht, so wird man großen Gewinn nicht erlangen.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 209

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„Gewinnen ist für mich etwas sehr Großes.“

—  LeBron James US-amerikanischer Basketballspieler 1984

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„Was man die deutsche Mentalität nennt, hat sich berüchtigt gemacht und ist trauriges Zeugnis der Prinzipien- und Herzlosigkeit, des Mangels an Logik und Präzision, vor allem aber an instinktiver Moral.“

—  Hugo Ball deutscher Autor und Mitbegründer der Zürcher Dada-Bewegung 1886 - 1927

Zur Kritik der deutschen Intelligenz (1919), Einleitung (2) gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/4683/3

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