„Seltsam, dass die Menschen so gern für ihre Religion fechten und so ungern nach ihren Vorschriften leben.“

Sudelbücher L (705)
Sudelbücher

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 2. November 2020. Geschichte
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Georg Christoph Lichtenberg116
deutscher Naturforscher und Schriftsteller 1742 - 1799

Ähnliche Zitate

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„Ich würde gern eine Religion gründen. Damit kann man Geld machen.“

—  Lafayette Ronald Hubbard amerikanischer Autor und Gründer von Scientology 1911 - 1986

zugeschrieben von Arthur Lloyd Eshbach, Reflections on a Science Fiction Era, hrsg. von Donald M. Grant, 1983 ISBN 1-880418-11-8

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„Zu seltsam, um zu leben zu selten, um zu sterben!“

—  Hunter S. Thompson US-amerikanischer Schriftsteller und Reporter 1937 - 2005

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„Seltsames Zwischenspiel! Ja, unser Leben ist nichts als ein seltsames, dunkles Zwischenspiel im elektrischen Feuerwerk von Gottvater!“

—  Eugene O'Neill, Strange Interlude

„Seltsames Zwischenspiel“. Drama in 9 Akten. Deutsch von Marianne Wentzel. Verlag Lechte, Emsdetten 1957. S.218 books.google https://books.google.de/books?id=-7s2AQAAIAAJ&q=feuerwerk
"Strange Interlude! Yes, our lives are merely strange dark interludes in the electrical display of God the Father!" - Strange Interlude. Three plays of Eugene O'Neill. Vintage Books 1958, p.221 books.google https://books.google.de/books?id=56GFuasFNDEC&q=%22merely+strange%22

Citát „Der Mensch macht die Religion, die Religion macht nicht den Menschen.“
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„Der Mensch macht die Religion, die Religion macht nicht den Menschen.“

—  Karl Marx, buch Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie

Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie. Einleitung. MEW 1, S. 378 http://www.mlwerke.de/me/me01/me01_378.htm#S378, 1844
Deutsch-Französische Jahrbücher (1844), Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie. Einleitung (1844)

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„Ich will fechten, // Bis mir das Fleisch gehackt ist von den Knochen. // Gebt meine Rüstung mir!“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616

5. Akt, 3. Szene / Macbeth
Original engl. "I’ll fight till from my bones my flesh be hacked. Give me my armor."
Macbeth - The Tragedy of Macbeth

„Seltsam sind einzig die Menschen, die niemanden lieben.“

—  Rita Mae Brown, buch Venus Envy

über Homosexualität, Venusneid. Übersetzer: Margarete Längsfeld. Reinbek bei Hamburg, 1997. ISBN 3499136457
"The only people who are queer are the people who don't love anybody." - Venus Envy. p. 151 books.google http://books.google.de/books?id=n7zU40X-pjsC&pg=PA151
Venusneid

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„In der Nacht ist der Mensch nicht gern alleine.“

—  Willy Dehmel deutscher Liedtexter 1909 - 1971

Schlagertext, gesungen von Marika Rökk in dem Spielfilm Die Frau meiner Träume (Deutschland 1944), zitiert in Georg Büchmann: Geflügelte Worte, Ullstein Verlag 1986, ISBN 3-550-08521-4, S. 197

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„Gerne glauben die Menschen das, was sie wollen.“

—  Gaius Julius Caesar römischer Staatsmann, Feldherr und Autor -100 - -44 v.Chr

Der Gallische Krieg, 3, 18, 6
Original lat.: "Libenter homines id quod volunt credunt."

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„alle Religionen sind schön, die uns zu guten Menschen machen.“

—  Berthold Auerbach, buch Auf der Höhe

Auf der Höhe. 5. Kap. Roman in acht Büchern. 7. Auflage. 1. Bd. Stuttgart: Cotta, 1868. S. 141.

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Citát „Die Naturwissenschaften wollen, dass man lernt, die Religion will, dass man handelt.“
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„Die Naturwissenschaften wollen, dass man lernt, die Religion will, dass man handelt.“

—  Max Planck deutscher Physiker 1858 - 1947

Religion und Naturwissenschaft, Vortrag, gehalten im Baltikum im Mai 1937. In: Vorträge Reden Erinnerungen, Hrsg. Hans Roos und Armin Hermann, Springer, Berlin/Heidelberg 2001, ISBN 9783642625206, S. 170, Oft auch zugeschrieben als: "Die Naturwissenschaft braucht der Mensch zum Erkennen, den Glauben zum Handeln." - z.B. Grußwort http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Horst-Koehler/Reden/2007/06/20070629_Rede.html von Bundespräsident Horst Köhler bei der 58. Jahresversammlung der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften, Kiel, 29. Juni 2007

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„Die Menschen glauben im allgemeinen gern, was sie wünschen.“

—  Gaius Julius Caesar römischer Staatsmann, Feldherr und Autor -100 - -44 v.Chr

Quelle: 1000-zitate.de

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