„Wenn die Laster uns verlassen, schmeicheln wir uns mit dem Wahn, wir hätten sie verlassen.“

Reflexionen, Maxime 192
Original franz.: "Quand les vices nous quittent, nous nous flattons de la créance que c'est nous qui les quittons."

Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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François de La Rochefoucauld44
französischer Schriftsteller 1613 - 1680

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„In seiner unendlichen Güte wird Gott niemals jene verlassen, die ihn nicht verlassen wollen.“

—  Franz von Sales französischer Bischof von Genf/Annecy, Ordensgründer, Kirchenlehrer, Heiliger 1567 - 1622

Deutsche Ausgabe der Werke des hl. Franz von Sales, Band 6,209

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„Nichts ist tödlicher als eine verlassene, wartende Straße.“

—  Harper Lee US-amerikanische Schriftstellerin und Pulitzerpreisträgerin (1961) 1926 - 2016

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„Sei bei mir, in Maßen zwar, doch verlasse mich nicht.“

—  Euripidés klassischer griechischer Dichter -480 - -406 v.Chr

über den Wein, gemäß Plutarch Moralia, Vorschriften zur Gesundheit, Kapitel 19
Original altgriech.: "εἴης μοι, μέτριος δέ πως // εἴης μηδ´ ἀπολείποις."

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„Eiserner, Du hast mich verlassen.“

—  Ernst Udet deutscher Jagdflieger im Ersten Weltkrieg 1896 - 1941

Letzte Worte, 17. November 1941, geschrieben vor seinem Selbstmord, gerichtet an Hermann Göring. bundesarchiv.de http://www.bundesarchiv.de/oeffentlichkeitsarbeit/bilder_dokumente/01075/index-31.html.de. Auch zitiert als: "Eiserner, Du hast mich verraten". Bei Günter Böddeker, Rüdiger Winter (1979), S. 124 https://books.google.de/books?id=UEQbAAAAMAAJ&q=eiserner, hatte Udet das „auf eine graue Tafel [...] mit Rotstift geschrieben“, nach Guido Knopp (2009), PT214 https://books.google.de/books?id=h-9cdYZGCLsC&pg=PT214&dq=eiserner, stand das „angeblich mit rotem Lippenstift am Kopfende seines Totenbettes geschrieben“. Bei Hans Herlin (1958), S. 280 https://books.google.de/books?id=kFY1AAAAIAAJ&q=verlassen, liest man: „Mit einem roten Fettstift standen drei Sätze auf das Holz des Bettes geschrieben: Ingelein, warum hast du mich verlassen? Auch der Eiserne hat mich betrogen. Milch, dieser...“

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„Möge Gott mich nie verlassen!“

—  Blaise Pascal französischer Mathematiker, Physiker und Literat (* 19. Juni 1623; † 19. August 1662) 1623 - 1662

Letzte Worte, 17.August 1662
"Puisse Dieu ne jamais m'abandonner."
Letzte Worte

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„Kein Volk hat Gott verlassen, das sich nicht selbst verließ.“

—  Heinrich von Treitschke deutscher Historiker, politischer Publizist und Politiker (NLP), MdR 1834 - 1896

Die Siebenundsiebzig. In: Vaterländische Gedichte. Göttingen: Grote, 1856, S. 7

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„Zu meiner Vorstellung von Paradies gehört auch die Möglichkeit, es wieder verlassen zu können.“

—  Markus M. Ronner Schweizer Theologe, Publizist und Journalist 1938

Der treffende Geistesblitz
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Citát „Trainiere, um die Dinge zu verlassen, die du fürchtest zu verlieren.“
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„Trainiere, um die Dinge zu verlassen, die du fürchtest zu verlieren.“

—  George Lucas US-amerikanischer Produzent, Drehbuchautor und Regisseur 1944

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„Charme ist, was manche Leute haben, bis sie beginnen, sich darauf zu verlassen.“

—  Simone de Beauvoir französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin des 20. Jahrhunderts 1908 - 1986

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„Wir müssen die Erde in hundert Jahren verlassen.“

—  Stephen Hawking britischer theoretischer Physiker 1942 - 2018

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Citát „Versucht, diese Welt ein wenig besser zu verlassen, als ihr sie vorgefunden habt.“
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„Versucht, diese Welt ein wenig besser zu verlassen, als ihr sie vorgefunden habt.“

—  Robert Baden-Powell britischer Kavallerie-Offizier und Gründer der Pfadfinderbewegung 1857 - 1941

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„Bei unserer Geburt treten wir auf den Kampfplatz und verlassen ihn bei unserem Tode.“

—  Jean Jacques Rousseau französischsprachiger Schriftsteller 1712 - 1778

Träumereien eines einsamen Spaziergängers
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