„Aber es ist ein Merkmal von Weisheit, keine verzweifelten Dinge zu tun.“
Henry David Thoreau (1817–1862) US-amerikanischer Schriftsteller und Philosoph (1817-1862)
Die falsche Spitzfindigkeit der vier syllogistischen Figuren erwiesen, § 1, Allgemeiner Begriff von der Natur der Vernunftschlüsse. AA II, Seite 47, 3f
Die falsche Spitzfindigkeit der vier syllogistischen Figuren (1762)
„Aber es ist ein Merkmal von Weisheit, keine verzweifelten Dinge zu tun.“
Henry David Thoreau (1817–1862) US-amerikanischer Schriftsteller und Philosoph (1817-1862)
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Untersuchung über die Deutlichkeit der Grundsätze der natürlichen Theologie und der Moral, dritte Betrachtung, § 1, A 87
Untersuchung über die Deutlichkeit der Grundsätze der natürlichen Theologie und der Moral (1764)
„Staaten sind wie Männer, sie werden aus denselben Merkmalen geboren.“
Platón (-427–-347 v.Chr) antiker griechischer Philosoph
„Ähnlichseherei und Gleichmacherei sind das Merkmal schwacher Augen.“
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
„Der Ekel ist das Merkmal eines verdorbenen Magens oder verwöhnter Einbildungskraft.“
Johann Georg Hamann (1730–1788) deutscher Philosoph und Schriftsteller
An Immanuel Kant, 1759 <br class="br">Quelle: In: Johann Georg Hamannn's Schriften und Briefe, Erster Theil, Hrsg. Moritz Petri, Verlag Carl Meyer, Hannover 1872, S. 271, MDZ https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11018136_00285.html
„Das stabilste Merkmal echter Demokratie ist ihre grundsätzliche Fragilität.“
Stefan Hölscher (1965) Philosoph, Psychologe, Managementberater, Trainer und Coach
„Die Klarheit und Deutlichkeit unserer Begriffe ist das Merkmal ihrer Wahrheit.“
René Descartes (1596–1650) französischer Philosoph, Mathematiker und Naturwissenschaftler
Jakob Johann von Uexküll (1864–1944) deutsch-baltischer Biologe und Philosoph
Theoretische Biologie, S. 116.
Theoretische Biologie (1928)