„Man trägt ein göttliches Gefühl in der Brust, so bald man erst weiß, daß man etwas kann, wenn man nur will.“

Die Deutsche Turnkunst zur Einrichtung der Turnplätze, S. 211, DTA http://www.deutschestextarchiv.de/jahn_turnkunst_1816/281
Die Deutsche Turnkunst zur Einrichtung der Turnplätze (1816)

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 22. Mai 2020. Geschichte
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Friedrich Ludwig Jahn14
deutscher Pädagoge und Mitglied der Frankfurter Nationalver… 1778 - 1852

Ähnliche Zitate

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„Bald klopft vor Schmerz und bald vor Lust, // das rote Ding in meiner Brust.“

—  Wilhelm Busch, Ich kam in diese Welt herein

Ich kam in diese Welt herein. S. 802
Kritik des Herzens

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„Ich hab' das Gefühl, als wenn ich jetzt mein erstes Magengeschwür bekomme.“

—  Jens Voigt deutscher Radrennfahrer 1971

auf die Bitte des ARD-Reporters Michael Antwerpes, einen Kommentar zu einem erneuten Doping-Fall bei der Tour de France abzugeben, ARD Sportschau live vom 18. Juli 2007; wenig später brach die ARD die Live-Berichterstattung ab

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„Erst durch das Leiden erfährt der Mensch, dass er göttlichen Ursprungs ist und nicht ein Tier.“

—  Paul Ernst deutscher Schriftsteller und Journalist 1866 - 1933

Saat auf Hoffnung

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„Weh dem, der sterben sah. Er trägt für immer // Die weiße Blume bleiernen Entsetzens.“

—  Georg Heym deutscher Schriftsteller, Vertreter des frühen Expressionismus 1887 - 1912

Was kommt ihr, weiße Falter, so oft zu mir? In: Dichtungen, Der Himmel Trauerspiel. Gedichte aus dem Nachlaß. München: Wolff, 1922. S. 186

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„So ist nun mal die Zeit allhie, // Erst trägt sie dich, // Dann trägst du sie; // Und wann's vorüber, weißt du nie.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908

Hernach: Die Zeit, Band 4, S. 349-351
Andere Werke

„Bald - und du hast alles vergessen. Bald - und alles hat dich vergessen.“

—  Marc Aurel 121 - 180

Selbstbetrachtungen VII, 21

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„Bald - und du hast alles vergessen. Bald - und alles hat dich vergessen.“

—  Marcus Aurelius, buch Selbstbetrachtungen

Selbstbetrachtungen VII, 21
Original altgriech.: "Ἐγγὺς μὲν ἡ σὴ περὶ πάντων λήθη, ἐγγὺς δὲ ἡ πάντων περὶ σοῦ λήθη."
Lat.: "Instat tempus, quo tu omnium oblitus eris: instat, quo omnes tui obliti erunt."
Selbstbetrachtungen

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„Erst seit ich liebe, ist das Leben schön, // Erst seit ich liebe, weiß ich, daß ich lebe.“

—  Theodor Körner, Zriny

Zriny. Ein Trauerspiel in fünf Aufzügen. II, 8 / Helene. In: Dramatische Beyträge, Dritter Band, Zweyte Auflage, bey Johann Baptist Wallishausser, Wien 1819, S. 61, books.google.de https://books.google.de/books?id=islRAAAAcAAJ&pg=PA61&dq=%22erst+seit+ich+liebe%22
Andere Werke

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„Jede Gattung Menschen, die Uniform trägt, imponiert dem großen Haufen und weiß sich ihres Vorzugs meistens sehr gut zu bedienen.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Theatralische Sendung III,1
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„Der Aberglaube traut den Sinnen bald zu viel, bald zu wenig.“

—  Gotthold Ephraim Lessing, buch Laokoon

Theologische Streitschriften, Das Testament Johannis
Briefe, Fabeln, Laokoon, Philotas, Theologische Streitschriften, Sonstige

„Es ist ein angenehmes Gefühl, auf dem Rücken zu liegen und den leichten, weißen Wolken nachzueifern mit reiselustigen Gedanken.“

—  Paul Zech deutscher Schriftsteller 1881 - 1946

Die Vögel des Herrn Langfoot. Rudolstadt: Greifenverlag, 1954. S. 17

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„Ha es ist was göttliches um die Kunst, denn die Kunst, mein Herr, ist eigentlich nicht sowohl die Kunst von der man so viel spricht, sondern sie entsteht vielmehr erst aus dem Allen, was man die Kunst heißt!“

—  Ernst Theodor Amadeus Hoffmann, buch Die Elixiere des Teufels

Die Elixiere des Teufels, Band 1, bei Duncker und Humblot, Berlin 1815, S. 204, DTA http://www.deutschestextarchiv.de/hoffmann_elixiere01_1815/220
Die Elixiere des Teufels (1815)

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