„Man trägt ein göttliches Gefühl in der Brust, so bald man erst weiß, daß man etwas kann, wenn man nur will.“

—  Friedrich Ludwig Jahn, Die Deutsche Turnkunst zur Einrichtung der Turnplätze (1816), Die Deutsche Turnkunst zur Einrichtung der Turnplätze, S. 211, DTA http://www.deutschestextarchiv.de/jahn_turnkunst_1816/281
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Friedrich Ludwig Jahn14
deutscher Pädagoge und Mitglied der Frankfurter Nationalver… 1778 - 1852

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„Ich hab' das Gefühl, als wenn ich jetzt mein erstes Magengeschwür bekomme.“

—  Jens Voigt deutscher Radrennfahrer 1971
auf die Bitte des ARD-Reporters Michael Antwerpes, einen Kommentar zu einem erneuten Doping-Fall bei der Tour de France abzugeben, ARD Sportschau live vom 18. Juli 2007; wenig später brach die ARD die Live-Berichterstattung ab

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„Weh dem, der sterben sah. Er trägt für immer // Die weiße Blume bleiernen Entsetzens.“

—  Georg Heym deutscher Schriftsteller, Vertreter des frühen Expressionismus 1887 - 1912
Was kommt ihr, weiße Falter, so oft zu mir? In: Dichtungen, Der Himmel Trauerspiel. Gedichte aus dem Nachlaß. München: Wolff, 1922. S. 186

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„So ist nun mal die Zeit allhie, // Erst trägt sie dich, // Dann trägst du sie; // Und wann's vorüber, weißt du nie.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908
Andere Werke, Hernach: Die Zeit, Band 4, S. 349-351

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„Erst seit ich liebe, ist das Leben schön, // Erst seit ich liebe, weiß ich, daß ich lebe.“

—  Theodor Körner, Zriny
Andere Werke, Zriny. Ein Trauerspiel in fünf Aufzügen. II, 8 / Helene. In: Dramatische Beyträge, Dritter Band, Zweyte Auflage, bey Johann Baptist Wallishausser, Wien 1819, S. 61, books.google.de https://books.google.de/books?id=islRAAAAcAAJ&pg=PA61&dq=%22erst+seit+ich+liebe%22

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„Es ist ein angenehmes Gefühl, auf dem Rücken zu liegen und den leichten, weißen Wolken nachzueifern mit reiselustigen Gedanken.“

—  Paul Zech deutscher Schriftsteller 1881 - 1946
Die Vögel des Herrn Langfoot. Rudolstadt: Greifenverlag, 1954. S. 17

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„Der Aberglaube traut den Sinnen bald zu viel, bald zu wenig.“

—  Gotthold Ephraim Lessing, buch Laokoon
Briefe, Fabeln, Laokoon, Philotas, Theologische Streitschriften, Sonstige, Theologische Streitschriften, Das Testament Johannis

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„Ha es ist was göttliches um die Kunst, denn die Kunst, mein Herr, ist eigentlich nicht sowohl die Kunst von der man so viel spricht, sondern sie entsteht vielmehr erst aus dem Allen, was man die Kunst heißt!“

—  Ernst Theodor Amadeus Hoffmann, buch Die Elixiere des Teufels
Die Elixiere des Teufels (1815), Die Elixiere des Teufels, Band 1, bei Duncker und Humblot, Berlin 1815, S. 204, DTA http://www.deutschestextarchiv.de/hoffmann_elixiere01_1815/220

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