„Dort wo man Bücher verbrennt, // verbrennt man auch am Ende Menschen.“

Almansor, Vers 243f
Almansor
Variante: Das war ein Vorspiel nur; dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 22. Mai 2020. Geschichte
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deutscher Dichter und Publizist 1797 - 1856

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„Wenn eine Liebe erkaltet, dann verbrennt ein Mensch.“

—  André Brie deutscher Politiker, MdL, MdEP, inoffizieller Mitarbeiter der DDR-Staatssicherheit 1950

Die Wahrheit lügt in der Mitte. Am Anfang war das letzte Wort. Berlin, 1988. ISBN 3-359-00237-7

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„Es ist mit den Jahren wie mit den sibyllinischen Büchern: Je mehr man ihrer verbrennt, desto teurer werden sie.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Maximen und Reflexionen
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet

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„Und nichts ist schlimmer als ein Buch anzufangen und es dann nicht mehr zu Ende lesen zu können.“

—  Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935

"Gruppenakkord", in: "Vossische Zeitung" Nr. 390, 20. August 1931
Andere

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„Wenn Sie ein Happy End wünschen, hängt es nur davon ab, wo Sie das Buch schließen!“

—  Orson Welles US-amerikanischer Filmregisseur, Schauspieler und Autor 1915 - 1985

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„…was ist am Ende der Mensch anders als eine Frage!“

—  Rahel Varnhagen von Ense deutsche Schriftstellerin 1771 - 1833

An Adam von Müller in Leipzig, 15. Dezember 1820. In: Rahel: ein Buch des Andenkens für ihre Freunde, 3. Theil. Berlin: Duncker & Humblot, 1834. S. 30.

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„Es ist wichtiger, Menschen zu studieren, als Bücher.“

—  François de La Rochefoucauld französischer Schriftsteller 1613 - 1680

Nachgelassene Maximen, Maxime 51
Original franz.: "Il est plus nécessaire d'étudier les hommes que les livres."

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„…ich bin kein ausgeklügelt Buch, // Ich bin ein Mensch mit seinem Widerspruch…“

—  Conrad Ferdinand Meyer Schweizer Dichter des Realismus 1825 - 1898

Huttens letzte Tage (vorangestelltes Motto). 20. Auflage. Leipzig: Haessel, 1901. S. 1.

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„In Frankreich studirt man die Menschen, in Deutschland die Bücher.“

—  Germaine de Staël, buch Über Deutschland

Über Deutschland. Erster Theil. I. Abtheilung. Dreizehntes Capitel. Vom nördlichen Deutschland. hs-augsburg.de http://www.hs-augsburg.de/~harsch/gallica/Chronologie/19siecle/DeStael/sta_1113.html
"En France, on étudie les hommes; en allemagne, les livres." - De 'Allemagne. Londres 1813. Tome premier. p. 126 books.google http://books.google.de/books?id=CYU6AAAAMAAJ&pg=PA126

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„Von allen Welten, die der Mensch erschaffen hat, ist die der Bücher die Gewaltigste.“

—  Heinrich Heine deutscher Dichter und Publizist 1797 - 1856

Variante: Von allen Welten, die der Mensch erschaffen hat, ist die der Bücher die Gewaltigste

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„Am Ende ist ein Mensch alles müde, nur des Herzens Verlangen und der Seele Wanderung nicht.“

—  Dschalal ad-Din al-Rumi islamischer Mystiker, Begründer des Mevlevi-Derwisch-Ordens 1207 - 1273

Zitiert von Llewellyn Vaughan-Lee in "Transformation des Herzens"

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„Das ist der glücklichste Mensch, der das Ende seines Lebens mit dem Anfang in Verbindung setzen kann.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Maximen und Reflexionen, Aus Kunst und Altertum 1821
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet

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„Ein Buch oder auch ein Film sind behütete Orte. Es lässt sich alles durchleben - in der tröstlichen Gewissheit, dass Schrecken und Angst, Trauer und Verzweiflung ein Ende haben werden.“

—  Cornelia Funke deutsche Kinder- und Jugendbuchautorin 1958

Spiegel Nr. 50/2008 vom 8. Dezember 2008, S. 184, spiegel.de http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,595093,00.html
"Mein gefühltes Alter ist zehn". Interview mit Katja Thimm und Susanne Weingarten. DER SPIEGEL 50/2008

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