„Alle Schöpfung ist Werk der Natur. Von Jupiters Throne // Zuckt der allmächtige Strahl, nährt und erschüttert die Welt.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, Vier Jahreszeiten - Herbst
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Johann Wolfgang von Goethe774
deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
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„Die Schöpfung ist nicht das Werk von einem Augenblicke.“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804
Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels, A 113

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„Heut auf dem Thron und morgen im Kot.“

—  Pierre Corneille französischer Dramatiker 1606 - 1684

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„Jedes Wesen steht im Mittelpunkt der Schöpfung, jedes Wesen rechtfertigt die Schöpfung.“

—  Elie Wiesel US-amerikanischer Schriftsteller und Überlebender des Holocausts. 1928 - 2016
Geschichten gegen die Melancholie - Die Weisheit der chassidischen Meister. Freiburg, 1994. Übersetzer: Hanns Bücker. ISBN 3-451-04296-7

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„Ich sehe keine Ungebühr in der Betrachtung des schönsten Werkes der Natur, des nackten Körpers.“

—  Thomas Eakins US-amerikanischer realistischer Maler 1844 - 1916
im September 1886, in einem Brief an Edward H. Coates, zitiert in: Marc Simpson, "The 1880s", S. 116, in Darrel Sewell, "Thomas Eakins", Yale University Press : Philadelphia 2001, ISBN 0-87633-143-6, Übersetzung:. o

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„Auch auf einem Thron werden Hosen durchgesessen.“

—  Stanisław Jerzy Lec polnischer Aphoristiker 1909 - 1966
Liebet eure Feinde, vielleicht schadet das ihrem Ruf

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„Sie hat ihrem Thron und ihrem Geschlecht Ehre gemacht.“

—  Friedrich II. Preußen König von Preußen 1712 - 1786
über Maria Theresia in einem Brief an Jean Baptiste le Rond d'Alembert. Zitiert in Klaus Günzel: "Der König und die Kaiserin", Droste Verlag, Düsseldorf 2005, ISBN 3770011651, und in der Rezension "Im Hass vereint" von Haug von Kuenheim in: DIE ZEIT Nr. 21 vom 19. Mai 2005

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„Das Verbrechen hat kein Asyl, nur gekrönte Verbrecher finden eins auf dem Thron.“

—  Georg Büchner Deutscher Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Revolutionär 1813 - 1837
Dantons Tod, 2. Akt, 7. Szene / Ein Deputierter

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„Vorurteil stützt die Throne, Unwissenheit die Altäre.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 68

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„Mozart ist schön, wie die Schöpfung schön ist.“

—  Benedikt XVI. 265. Papst der römisch-katholischen Kirche 1927
zitiert in Hans Ulrich Gumbrecht: Mozartjahr, m. faz. net 31. Dezember 2005

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„Die Schöpfung ist niemals vollendet.“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804
Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels, A 114

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