„Ich bin in die Welt gekommen als ein Licht, damit, wer an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibe.“

—  Jesus von Nazareth, Johannes 12,46 Luther
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Jesus von Nazareth46
Figur aus dem Neuen Testament -2 - 30 v.Chr
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„Wenn Licht und Finsternis ihr im ganzen verschiedene Stimmungen geben, so werden schwarze und weiße Bilder, die zu gleicher Zeit ins Auge fallen, diejenigen Zustände nebeneinander bewirken, welche durch Licht und Finsternis in einer Folge hervorgebracht wurden.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
II. Schwarze und weiße Bilder zum Auge, Johann Wolfgang Goethe. Gedenkausgabe der Werke, Briefe und Gespräche. Band 1–24 und Erg.-Bände 1–3, Band 16, Zürich 1948 ff, S. 29-34., www. zeno. org

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„Wer der Welt ein Heiland zu sein glaubt, thut gut, mit dreiunddreißig Jahren zu sterben.“

—  Ludwig Anzengruber österreichischer Dramatiker, Erzähler und Lyriker 1839 - 1889
Einfälle und Schlagsätze. In: Gesammelte Werke in 10 Bänden, Band 5: Kalendergeschichten, Gedichte und Aphorismen. 3. Auflage. Stuttgart: Cotta, 1897. S. 345. Internet Archive

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„Sünder und böse Geister scheuen das Licht der Welt.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
Kabale und Liebe V,1 / Miller

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„Das Theater hat sich behauptet, es wird der Welt in seiner alten Geltung erhalten bleiben.“

—  Joseph Gregor österreichischer Theaterwissenschaftler und Schriftsteller 1888 - 1960
Shakespeare - Der Aufbau eines Zeitalters, Phaidon Verlag: Wien 1935, S. 9.

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„Wer an der Welt nicht leidet, hat der Welt nichts mitzuteilen.“

—  Stefan Hölscher Philosoph, Psychologe, Managementberater, Trainer und Coach 1965

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