„Ich bin in die Welt gekommen als ein Licht, damit, wer an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibe.“
Quelle: [Bibel Johannes, 12, 46, Luther]
Jesus von Nazareth50
Figur aus dem Neuen Testament -7–30 v.ChrÄhnliche Zitate
„Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus, // Da bleibe wer Lust hat mit Sorgen zu Haus.“
Emanuel Geibel (1815–1884) deutscher Lyriker
Lied XXXII. Aus: Werke. Band 1. Stuttgart: Cotta, 1883. S. 49.
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
II. Schwarze und weiße Bilder zum Auge, Johann Wolfgang Goethe. Gedenkausgabe der Werke, Briefe und Gespräche. Band 1–24 und Erg.-Bände 1–3, Band 16, Zürich 1948 ff, S. 29-34., www.zeno.org http://www.zeno.org/Literatur/M/Goethe,+Johann+Wolfgang/Naturwissenschaftliche+Schriften/Zur+Farbenlehre/Zur+Farbenlehre.+Didaktischer+Teil/1.+Abteilung.+Physiologische+Farben/2.+Schwarze+und+wei%C3%9Fe+Bilder+zum+Auge <br class="br">Theoretische Schriften, Zur Farbenlehre (1810)
„Wer der Welt ein Heiland zu sein glaubt, thut gut, mit dreiunddreißig Jahren zu sterben.“
Ludwig Anzengruber (1839–1889) österreichischer Dramatiker, Erzähler und Lyriker
Einfälle und Schlagsätze. In: Gesammelte Werke in 10 Bänden, Band 5: Kalendergeschichten, Gedichte und Aphorismen. 3. Auflage. Stuttgart: Cotta, 1897. S. 345.
„Wer ein Haus baut, will bleiben, und wer bleiben will, erhofft sich Sicherheit.“
Salomon Korn (1943) deutscher Architekt, Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde in Frankfurt am Main, sowie Präsidiumsmitglied im Zentr…
Frankfurter Jüdische Nachrichten, Oktober 1986, S. 4
„Wer sich selbst treu bleiben will, kann nicht immer anderen treu bleiben.“
Christian Morgenstern (1871–1914) deutscher Dichter und Schriftsteller