„Die Begierde nach einer Frau, die man besessen hat, ist etwas Grauenvolles und tausendmal schlimmer als alles andere; fürchterliche Phantasiebilder verfolgen einen wie Gewissensbisse.“

November
Wörterbuch der Gemeinplätze (Dictionnaire des idées reçues), November (Novembre), 1842

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 3. Juni 2021. Geschichte
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Gustave Flaubert38
französischer Schriftsteller (1821-1880) 1821 - 1880

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„Die Verfolger des Bösen sind oft schlimmer als das Böse.“

—  Joachim Günther deutscher Publizist, Journalist, Essayist, Erzähler und Literaturkritiker 1905 - 1990

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„Es gibt nichts Besseres als eine gute Frau, nichts Schlimmeres als eine schlechte.“

—  Petrus Abaelardus Philosoph des Mittelalters und Vertreter der Frühscholastik 1079 - 1142

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—  Mönch von Salzburg spätmittelalterlicher Dichter von weltlichen und geistlichen Liedern 1350 - 1450

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„Vielleicht war meine Gleichgültigkeit nur ein Übermaß an Begierde.“

—  Gustave Flaubert, buch November

November
Wörterbuch der Gemeinplätze (Dictionnaire des idées reçues), November (Novembre), 1842

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„Ehrgeiz ist unmäßige Begierde nach Ehre.“

—  Baruch Spinoza niederländischer Philosoph des Rationalismus 1632 - 1677

Ethik, Buch III, "Über den Ursprung und die Natur der Affekte", Lehrsatz 44
Original lat.: "Ambitio est immodica gloriæ cupiditas."
Ethik, Buch III, Über den Ursprung und die Natur der Affekte

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„Der Mensch ist im Grunde Begierde, Gott zu sein.“

—  Jean Paul Sartre französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist 1905 - 1980

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„Wo die Armut mit der Fröhlichkeit ist, da ist nicht Begierde noch Habsucht.“

—  Franz von Assisi Ordensgründer und Heiliger der römisch-katholischen Kirche 1182 - 1226

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„Die Menschen werden jenes Ding verfolgen, vor dem sie am meisten Angst haben.“

—  Leonardo Da Vinci italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, Anatom, Mechaniker, Ingenieur und Naturphilosoph 1452 - 1519

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„Den größten Reichtum hat, wer arm an Begierden ist.“

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Briefe, 29
Agamemnon, Medea, Phaedra, Briefe

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„Die Sklaven dienen ihren Herren, die Nichtsnutzigen aber ihren Begierden.“

—  Diogenes von Sinope griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes -404 - -322 v.Chr

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