„Der unangefochtene Gläubige einer Religion ist überzeugt, daß er die »Wahrheit« hat. Das gilt nicht nur für den Christenmenschen.“

Erinnerungen an die Zukunft. Ungelöste Rätsel der Vergangenheit. Düsseldorf und Wien: Econ-Verlag, 1968. S. 85. ISBN 3-404-60274-9
Erinnerungen an die Zukunft

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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Schweizer Schriftsteller 1935

Ähnliche Zitate

„Hat die Religion Narrenfreiheit, oder gilt das Grundgesetz?“

—  Holm Putzke deutscher Rechtswissenschaftler 1973

"Streit ums Beschneidungs-Urteil - Religionsfreiheit ade?" ARD, 11. Juli 2012 bei Anne Will. youtube.com http://www.youtube.com/watch?v=XrjA0YMeHHA, Zitat in der 42:30 Minute

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„Es ist keine Religion (oder Gesetz) höher als die Wahrheit!“

—  Helena Petrovna Blavatsky US-amerikanische Okkultistin und Schriftstellerin deutsch-russischer Herkunft 1831 - 1891

Die Geheimlehre, Leipzig o.J. [1899], I, 25
Original Sanskrit: "Satyan nasti paro dharma!"

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„Ein Christenmensch ist ein freier Herr über alle Dinge und niemand untertan. Ein Christenmensch ist ein dienstbarer Knecht aller Dinge und jedermann untertan.“

—  Martin Luther, buch Von der Freiheit eines Christenmenschen

"Von der Freiheit eines Christenmenschen", Wittenberg 1520, zitiert nach Projekt Gutenberg http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&xid=1712&kapitel=8#gb_found
Von der Freiheit eines Christenmenschen, November 1520

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„Es gilt, eine Wahrheit zu finden, die Wahrheit für mich ist, die Idee zu entdecken, für die ich leben und sterben will.“

—  Søren Kierkegaard dänischer Philosoph, Essayist, Theologe und religiöser Schriftsteller 1813 - 1855

1. Aug. 1835, zitiert in: Die Leidenschaft des Religiösen, Lieselotte Richter (Hrsg.), Reclam Verlag, Ditzingen, 1968, Einleitung S. 4 "Det [...] gjælder om at finde en Sandhed, som er Sandhed for mig, at finde den Idee, for hvilken jeg vil leve og døe." - Journalen AA, http://www.sk.ku.dk/sks17.asp
Tagebücher 1834–1855

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„Religion gilt dem gemeinen Manne als wahr, dem Weisen als falsch und dem Herrschenden als nützlich.“

—  Seneca d.J. römischer Philosoph -4 - 65 v.Chr

zitiert in What Great Men Think About Religion, S. 342, Ira D. Cardiff, New York: Arno Press, 1972 (© 1945), ISBN 0-405-03625-6 - Originalquellen Senecas hierzu jedoch weithin nicht gesichert.
Zugeschrieben

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„Gläubiger haben ein besseres Gedächtnis als Schuldner.“

—  Benjamin Franklin amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann 1706 - 1790

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„Nach vorne schauen, wahre Gläubige!“

—  Stan Lee US-amerikanischer Comicautor 1922 - 2018

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„Bist du schon gut, weil du gläubig bist? // Der Teufel ist sicher kein Atheist.“

—  Paul Heyse deutscher Schriftsteller 1830 - 1914

Sprüche, Gott und Welt. In: Gesammelte Werke, Erster Band, Gedichte, Siebente Auflage, Verlag von Wilhelm Hertz, Berlin 1901, S. 501,

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„Ein gläubiger Mensch ist außerstande, seinen Glauben an der Garderobe abzugeben.“

—  Murad Wilfried Hofmann deutscher Jurist und Diplomat 1931 - 2020

Der Islam als Alternative. München, 1992. ISBN 3-424-01114-2, S. 114

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„Die Ehrfurcht vor dem "universalen und alles durchdringenden Geist der Wahrheit […] hat mich in die Politik geführt; und ich kann ohne Zögern und doch in aller Demut sagen, dass ein Mensch, der behauptet, Religion habe nichts mit Politik zu tun, nicht weiß, was Religion bedeutet."“

—  Mahátma Gándhí indischer Politiker 1869 - 1948

nach Hubertus Mynarek, „Gedanken zur Logik der Macht“, aus: „Aufklärung und Kritik“ 1/1998 http://www.gkpn.de/id142.htm, S. 27 ff.
("To see the universal and all-pervading Spirit of Truth face to face one must be able to love the meanest of creation as oneself. And a man who aspires after that cannot afford to keep out of any field of life. That is why my devotion to Truth has drawn me into the field of politics; and I can say without the slightest hesitation, and yet in all humility, that those who say that religion has nothing to do with politics do not know what religion means." - An Autobiography or The Story of My Experiments with Truth. Originaltitel: Sathiya Sodhani. Übersetzung aus dem Gujarati von Mahadev Desai. Schlusskapitel: Farewell .mkgandhi.org http://www.mkgandhi.org/autobio/chap168.htm

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„[Der Zoll] ist ein Gesellschaftsspiel und eine Religion, die Religion der Vaterländer.“

—  Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935

Schloß Gripsholm / Rheinsberg

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„Ich habe keine Religion.“

—  Horaz römischer Dichter -65 - -8 v.Chr

Sermones 1,9,70
Original lat.: "nulla mihi […] religio est."

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„Welche Religion ich bekenne? Keine von allen, // Die du mir nennst! „Und warum keine”? Aus Religion.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

Tabulae votivae, Mein Glaube, S. 163
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Tabulae votivae (1797)

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