Immanuel Kant buch Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft
Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft, viertes Stück, erster Teil, A 218, B 232
Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft (1793)
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 334
Immanuel Kant buch Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft
Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft, viertes Stück, erster Teil, A 218, B 232
Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft (1793)
Wolfgang Pauli (1900–1958) österreichischer Physiker und Nobelpreisträger
mitgeteilt von Werner Heisenberg, in: Der Teil und das Ganze, Piper, München 1969. S. 119
„Wenn es keinen Gott gibt, dann ist alles erlaubt.“
Fjodor Dostojewski (1821–1881) Russischer Schriftsteller des 19. Jahrhunderts
Briefe
Andere und Briefe
„Was Jesus verkündete, war das Reich Gottes, und was kam, war die Kirche.“
Alfred Loisy (1857–1940) französischer katholischer Theologe und Historiker
„Wem Gott Verstand gibt, dem gibt er auch ein Amt.“
Kurt Tucholský (1890–1935) deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935)
"Herren und Kerls" http://www.textlog.de/tucholsky-herren-kerls.html, im "Berliner Tageblatt", Nr. 251, 2. Juni 1919 <br class="br">Andere
„Solange es Kinder gibt die hungern, gibt es keinen Gott!“
Nikos Kazantzakis (1883–1957) griechischer Schriftsteller
„Was mir Gott gibt, ist mir immer lieb.“
Benvenuto Cellini (1500–1571) italienischer Bildhauer und Goldschmied, Vertreter des Manierismus
La vita di Benvenuto Cellini fiorentino scritta (per lui medesimo) in Firenze, 3. Kapitel, Übersetzung: Nino Barbieri. <br class="br">Original ital.: "Quello che Idio mi dà, sempre m'è caro."), it. liberliber.it http://www.liberliber.it/biblioteca/c/cellini/index.htm (Stand 7/07
„Es gibt keinen Gott undist sein Prophet.“
Wolfgang Pauli (1900–1958) österreichischer Physiker und Nobelpreisträger
Variante: Es gibt keinen Gott und Dirac ist sein Prophet.
Franz Brentano (1838–1917) deutscher Philosoph und Psychologe
Quelle: Über die Gründe der Entmutigung auf philosophischem Gebiete, Vortrag gehalten beim Antritt der philosophischen Professur, Wien, 22. April 1874. In: Franz Brentano, Über die Zukunft der Philosophie, Hrsg. Oskar Kraus, Verlag von Felix Meiner, 2. Auflage, Hamburg 1968, S. 87, books.google.de https://books.google.de/books?id=3wuKDwAAQBAJ&pg=PA87&d=Wo%20Wahrheit%20ist%2C%20da%20ist%20Einigkeit%3A%20es%20gibt%20viele%20Irrt%C3%BCmer%2C%20aber%20nur%20eine%20Wahrheit
