„Lass deinen Kopf nicht hängen.“

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kopf, lassen, hang
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Tupac Shakur54
US-amerikanischer Rap-Musiker 1971 - 1996
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Ähnliche Zitate

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„Wenn du dir den Kopf kahl scherst, so laß keine Locke für den Sonntag übrig.“

—  Jean Cocteau französischer Schriftsteller, Regisseur, Maler und Choreograf 1889 - 1963
Hahn und Harlekin (1918); in: Jean Cocteau; Band 2: Prosa; Volk und Welt, Berlin 1971. S.286

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„Woran du dein Herz hängst, das ist dein Gott.“

—  Martin Luther Reformator, Theologe, Bibelübersetzer 1483 - 1546
Großer Katechismus, Auslegung des ersten Gebots, Bekenntnisschriften der evang.-lutherischen Kirche (BSLK) 560,22-24

„Tausende standen an den Hängen und Pisten.“

—  Heinz Maegerlein deutscher Sportjournalist 1911 - 1998
während einer Skireportage im Jahr 1959, zititert nach Detlef Wulke, wdr. de (Stand 03/2007)

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„An der Erwerbsarbeit hängen Identität, Selbstachtung, Zugehörigkeitsgefühl.“

—  Olaf Scholz deutscher Politiker (SPD) 1958
Stern Nr. 31/2008 vom 24. Juli 2008, S. 68

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„Das Kruzifix ist eine Zierat geworden, die man im Ohre hängen hat.“

—  Karl Gutzkow deutscher Schriftsteller, Dramatiker und Journalist 1811 - 1878
Wally, die Zweiflerin

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„Verleumde nur dreist, etwas bleibt immer hängen.“

—  Francis Bacon englischer Philosoph, Staatsmann und Naturwissenschaftler 1561 - 1626
Of the Proficience and Advancement of Learning, 1605; XXIII, 30

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„Es ist einfach mich zu hängen, aber die Frage - die Sklavenfrage - die bleibt noch zu lösen.“

—  John Brown US-amerikanischer Abolitionist 1800 - 1859
Letzte Worte, mündlich, 2. Dezember 1859

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„Der Deutsche hängt an seinen Dynastien, und die Dynastien hängen auch an Deutschland.“

—  Otto Von Bismarck deutscher Politiker, Reichskanzler 1815 - 1898
Zu den Vertretern Thüringens in Kissingen, am 2. August 1893

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„Am Unsinn hängen bekanntlich Menschen und Völker mit zärtlicher Treue.“

—  Johannes Scherr deutscher Kulturhistoriker und Autor 1817 - 1886
Ein Unfehlbarer. In: Hammerschläge und Historien. Zürich: Schabelitz, 1872. S. 220. Google Books-USA*

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„Die Macht wechselt häufiger von Hand zu Hand als von Kopf zu Kopf.“

—  Stanisław Jerzy Lec polnischer Aphoristiker 1909 - 1966
Liebet eure Feinde, vielleicht schadet das ihrem Ruf

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„Immer den Krug zum Kopf, nie den Kopf zum Krug.“

—  Gerhard Polt bayerischer Kabarettist 1942
"Gemütlichkeit" auf CD "Attacke auf Geistesmensch