„Wer als Wein- und Weiberhasser // Jedermann im Wege steht, // Der genieße Brot und Wasser, // Bis er endlich in sich geht.“

Frühlingslied, Band 4, S. 422f.
Schein und Sein

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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Wilhelm Busch190
deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bild… 1832 - 1908

Ähnliche Zitate

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„Die Kunst ist zwar nicht das Brot, aber der Wein des Lebens.“

—  Jean Paul deutscher Schriftsteller 1763 - 1825

Museum, Sämtliche Werke, 1.Abt., Bd. 16 - Quelle: Harenberg Lexikon der Sprichwörter und Zitate (2002, 3. Auflage)
Weitere Werke

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„Besser ist es, die Zunge zu beherrschen, als zu fasten bei Wasser und Brot.“

—  Johannes vom Kreuz spanischer Dichter, Mystiker und Kirchenlehrer 1542 - 1591

Merksätze von Licht und Liebe

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„Gott machte nur das Wasser, doch der Mensch den Wein.“

—  Victor Hugo französischer Poet und Autor 1802 - 1885

Das Fest bei Therese
Original französisch: "Dieu n'avait fait que l'eau, mais l'homme a fait le vin!"" - La fête chez Thérèse.
Das Fest bei Therese

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„Laßt uns Wein und Frauen, Heiterkeit und Gelächter genießen, Predigten und Sodawasser am Tag danach.“

—  George Gordon Byron, Don Juan

Don Juan, 2. Gesang CLXXVIII
Original engl.: "Let us have wine and women, mirth and laughter, // Sermons and soda-water the day after."

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„Wer für den Strick geboren ist, wird im Wasser nicht umkommen.“

—  Theodor Fontane, buch Effi Briest

Kapitel 15. Crampas (nach dem sonntäglichen Bad) Aus: Romane und Erzählungen. hg. von Peter Goldammer, Gotthard Erler, Anita Golz und Jürgen Jahn, 2. Auflage, Berlin und Weimar: Aufbau, 1973. Bd. 7 S. 130
Effi Briest (1895)

„Bietet man den Wein vielen Gästen an, geht er bald zu Ende.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 21

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„Wer am Freitag lacht, der wird am Sonntag weinen.“

—  Jean Racine Autor der französischen Klassik 1639 - 1699

Les plaideurs I,1
Original franz.: "Tel qui rit vendredi, dimanche pleurera."

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„Wer trinkt soll reinen Herzens sein, // mit Wein ist nicht zu scherzen.“

—  Friedrich Rückert deutscher Dichter, Übersetzer und Orientalist 1788 - 1866

Der Talismann des Weines. In: Gesammelte Poetische Werke, Band 5. Frankfurt a.M.: Sauerländer, 1868. S. 307.

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„Wer Inklusion will, sucht Wege, wer sie verhindern will, sucht Begründungen.“

—  Hubert Hüppe deutscher Politiker, MdB 1956

in einer Pressemitteilung vom 07.03.2011 zur Integration behinderter Menschen; PM auf behindertenbeauftragter.de http://www.behindertenbeauftragter.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2011/PM10_Inklusionskampagne_kk.html

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„Am Morgen gestorben, am Abend geboren, das ist das Geschick des Menschen - gleich den Schaumblasen auf dem Wasser. Und dieser Mensch, der geboren wird und stirbt, wer weiß schon, woher er kommt, wohin er geht?“

—  Kamo no Chōmei japanischer Dichter 1155 - 1216

in Aufzeichnungen aus meiner Hütte, aus dem Japanischen von Nicola Liscutin, Insel Verlag, 2011, ISBN 978-3-458-17527-8, S.7-8.
Zitat
Original: "あしたに死し、ゆふべに生るゝならひ、たゞ水の泡にぞ似たりける。知らず、生れ死ぬる人、いづかたより來りて、いづかたへか去る。" - vollständige Textausgabe http://www.aozora.gr.jp/cards/000196/files/975_15935.html bei Aozora Bunko
Variante: "Am Morgen stirbt der eine, am Abend wird der andere geboren - dieses Schicksal ist den Schaumblasen auf dem Wasser fürwahr gleich. Man weiß nicht woher sie kommen, wohin sie gehen, die Menschen, die geboren werden und sterben." - in Nelly Naumann, Wolfram Naumann: Die Zauberschale. Erzählungen vom Leben japanischer Damen, Mönche, Herren und Knechte. Deutscher Taschenbuch Verlag (dtv), München, 1990, Kapitel: Aufzeichnungen aus den zehn Fuß im Geviert meiner Hütte, ISBN 3-423-11296-4, S. 255

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„Man geht immer die gleichen Wege des Denkens wie vorher. Nur scheinen sie mit Rosen bestreut.“

—  Walter Benjamin deutscher Schriftsteller, Kritiker und Philosoph 1892 - 1940

Tillman Rexroth (Hg.): Walter Benjamin – Über Haschisch. Frankfurt am Main 1972, S. 68.
Main features of my first impression of hashish (1927)

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